
Punkt 21 – 40 der 100 Dinge, die du mit 18 können musst
Mit 18 ist man offiziell erwachsen. Aber ist man auch bereit fürs ECHTE Leben? Passend zu meiner Life Skill Bucketlist, die ihr euch hier kostenlos herunterladen könnt, folgen nun die Details zu den Punkten 21 – 40. Die Links zu den weiteren Punkten habe ich unten im Beitrag aufgelistet.
#21 Pfannkuchen zubereiten
So gehts:
Teig (Grundrezept)
- 150g Mehl
- 300 ml Milch
- 3 Eier
- 1 Prise Salz, 1 Prise Backpulver
Alles glatt verrühren. Pfanne auf mittlerer Hitze vorheizen, etwas Butter/Butterschmalz hineingeben. Eine Kelle Teig in die Pfanne geben, schwenken bzw. gleichmäßig mit der Kelle verteilen. Braten, bis die Unterseite goldbraun ist (ca. 2 Min). Wenden, andere Seite kurz braten. Fertige Pfannkuchen warm stapeln.
Tipp: Für süße Variante Zucker/Vanille in den Teig, für herzhafte eine Prise Pfeffer/Kräuter.
#22 Popcorn selber machen.
Wie ihr Kino-Popcorn zu Hause selber machen könnt, habe ich hier auf dem Blog erklärt.

#23 Einen frischen Hefeteig zubereiten und Pizza daraus backen.
Ein einfaches Pizzarezept findet ihr hier auf dem Blog.

#24 Einen Sonntagsbraten oder ein ganzes Hähnchen im Ofen backen.
So gehts:
Sonntagsbraten:
Fleischauswahl
- Für 4 Personen: ca. 1,2–1,5 kg Fleisch kaufen. Rind: Aus der Schulter oder Hüfte (kräftig, saftig), Schwein: Aus der Schulter oder dem Nacken (mild, saftig, günstiger), Kalb oder Pute: Zarter, magerer Braten (etwas kürzere Garzeit).
- Fleisch mit Salz, Pfeffer und etwas Senf einreiben.
- Gemüse (Suppengrün: Karotten, Sellerie, Lauch, Zwiebeln) grob würfeln.
- Backofen auf ca. 160–180 °C (Ober-/Unterhitze) vorheizen
- Für eine schöne Kruste: Fleisch im Bräter mit Öl/Butterschmalz rundum kräftig anbraten
- Gemüse mit anrösten, 1–2 EL Tomatenmark dazugeben, weiter rösten.
- Mit ca. 500 ml Flüssigkeit (Brühe, Wasser oder Rotwein) ablöschen.
- Fleisch mit Deckel abgedeckt in den Ofen stellen.
- Garzeit: ca. 2–2,5 Stunden (je nach Fleisch und Gewicht).
- Nach der Garzeit: Fleisch herausnehmen und kurz ruhen lassen
- Die Sauce durch ein Sieb passieren, evtl. entfetten.
- Mit Salz, Pfeffer, evtl. Sahne oder kalter Butter abschmecken, falls sie zu flüssig ist: Mit Soßenbinder leicht binden.
- Fleisch in Scheiben schneiden.
- Mit Sauce, Beilagen (z.B. Knödel, Kartoffeln oder Spätzle) und Rotkohl/Gemüse servieren.
Hähnchen:
- Für 4 Personen: ca. 1,8 kg Hähnchen (am besten Bio-Qualität / Maishähnchen)
- Ofen auf 180–200 °C (Ober-/Unterhitze) vorheizen.
- Hähnchen innen & außen mit Salz, Pfeffer, Öl einreiben. Extra: Kräuter (Rosmarin, Thymian), Knoblauch oder Zitrone in die Bauchhöhle legen.
- Hähnchen in eine Auflaufform oder auf ein Blech legen (Brust nach oben)
- Ca. 60–90 Min braten (je nach Größe: Faustregel 30 Min pro 500 g).
- Zwischendurch mit eigenem Saft übergießen, dann wird es besonders saftig.
Das Hähnchen ist fertig wenn die Haut goldbraun & knusprig ist und die Kerntemperatur ca. 80–85 °C beträgt.
Tipp: Besonders knusprig wird das Hähnchen, wenn ihr in den letzten 10 Min die Temperatur auf 220 °C hochstellt.
#25 Fastfood selber machen: Burger / Döner / Sushi
Das Rezept für selbstgemachte Burger findet ihr hier auf meinem Blog.

Döner könnt ihr mit diesem Rezept selber machen:

Und hier findet ihr ein einfaches DIY Sushi Rezept:

#26 Wissen, welches Öl / Fett für welches Gericht / welche Temperatur geeignet ist.
Für Kaltes (Salate, Dressings)
- Olivenöl nativ, kalt gepresst
Für mittlere Hitze (Anbraten, Gemüse, Eier)
- Butter: max. ca. 170 °C erhitzen, brennt sonst an.
- Natives, kaltgepresstes Olivenöl
Für hohe Hitze (Scharf anbraten, Frittieren)
- Butterschmalz / Ghee: Sehr hitzestabil, feines Butteraroma
- Tallow / Rinderschmalz
- Kokosöl: Hitzestabil, leicht süßlich
#27 Ein perfektes Steak / Schnitzel braten
Steak:
- Fleischsorte: Rind (z. B. Ribeye, Rumpsteak, Filet, T-Bone).
- Ideale Dicke: 3–4 cm, so ist es einfacher, das Steak außen knusprig und innen saftig zu bekommen.
- Das Steak sollte Raumtemperatur haben. Also: 30–60 Minuten vor dem Braten aus dem Kühlschrank nehmen.
- Die Oberfläche solltet ihr mit Küchenpapier trocken tupfen, das führt zu besserer Kruste.
- Zum Braten solltet ihr eine schwere Pfanne (Gusseisen oder Edelstahl) richtig heiß werden lassen und Butterschmalz darin erhitzen.
- Gebt das Steak dann in die sehr heiße Pfanne, bewegt es nicht und lasst es ca. 2 Minuten pro Seite braten.
- Nach dem Wenden etwas Butter, Knoblauch, Rosmarin oder Thymian in die Pfanne geben und das Steak während des Bratens mit dem aromatisierten Fett übergießen.
- Garstufe prüfen: Mit dem Daumenballen vergleichen (weich = rare, leicht federnd = medium, fest = durch).
Kernthermometer (empfohlen):
- rare: 48–52 °C
- medium-rare: 53–56 °C
- medium: 57–60 °C (60 Grad ist mein Favorit)
- well done: ab 65 °C
Das Steak nach dem Braten aus der Pfanne nehmen, auf einen Teller legen und 5 Minuten ruhen lassen. Gegen die Faser aufschneiden und großzügig mit Flockensalz und frisch gemahlenem Pfeffer würzen. Optional: Etwas Kräuterbutter dazu servieren.
Falls ihr einen Beefer verwenden möchtet, habe ich euch hier erklärt, wie das funktioniert.

Wie ihr ein perfektes Schnitzel braten könnt, habe ich hier auf dem Blog erklärt.

#28 Ein Hobby finden und gut darin werden
- Such dir ein Hobby, das dich wirklich interessiert – zB.: Klavier oder Ukulele, Aquarell, Töpfern, eine Fremdsprache, Yoka, Kochen, Fotografieren, Programmieren.
- Investiere 100 Stunden (= ca 15 – 20 Minuten pro Tag) für 1 Jahr.
- Starte mit Tutorials/Kursen.
- Vebinde dich mit Menschen, die dein Interesse teilen.
#29 Eine Dose mit einem Dosenöffner öffnen.
So gehts:
Klassischer Dosenöffner (seitlich)
- Dosenöffner auf den Dosenrand setzen (Zange packt den Rand).
- Schneidrad aufsetzen, Griff zusammendrücken.
- Am Rad drehen → Schneidrad schneidet den Deckel auf.
- Deckel vorsichtig anheben (scharfe Kanten!).
Hand-Dosenöffner (mit Hebel)
- Spitze in den Rand der Dose drücken.
- Hebelbewegung machen, Stück für Stück rundherum „knipsen“.
Besonders einfach öffnet ihr Dosen mit einem solchen elektrischen Dosenöffner.
Tipp: Immer vorsichtig sein – scharfe Kanten! Deckel am besten direkt entsorgen.
#30 Einen einfachen Kuchen backen (ohne Fertigmischung).
So gehts:
Zutaten (klassischer Rührkuchen)
- 250 g Mehl
- 200 g Zucker
- 200 g Butter (weich)
- 4 Eier
- 1 Päckchen Backpulver
- 1 Päckchen Vanillezucker
- 1 Prise Salz
- ca. 3–4 EL Milch
Zubereitung
- Ofen auf 180 °C (Ober-/Unterhitze) vorheizen.
- Butter + Zucker + Vanillezucker cremig rühren.
- Eier nach und nach unterrühren.
- Mehl + Backpulver + Salz mischen, abwechselnd mit Milch unterrühren.
- Teig in gefettete Kastenform geben.
Ca. 50–60 Min backen (Stäbchenprobe: bleibt nichts kleben, ist der Kuchen fertig!)
Tipp:
Für Zitronenkuchen: Saft + Schale von 1 Zitrone in den Teig geben. Für Marmorkuchen: 2 EL Kakao in die Hälfte des Teigs geben und untermischen.
#31 Marmelade selber machen – am besten aus selbst gepflücktem Obst
Zutaten
- Früchte (gewaschen, entsteint/entstielt, klein geschnitten)
- Gelierzucker (z. B. 2:1 = 2 Teile Obst, 1 Teil Zucker)
- Saft einer Zitrone (für Haltbarkeit & Frische)
Zubereitung
- Obst vorbereiten (z. B. Beeren, Pflaumen, Aprikosen).
- Mit Gelierzucker + Zitronensaft in großem Topf mischen.
- Unter Rühren aufkochen lassen → 4–5 Min sprudelnd kochen.
Stabmixer: pürieren oder stückig lassen – je nach Geschmack.
Gelierprobe: Einen Tropfen auf einen Teller geben. Wird er fest, ist die Marmelade fertig. Sofort in sterilisierte Gläser füllen, fest zuschrauben, kurz auf den Kopf stellen.
Tipp: Gläser vorher mit heißem Wasser ausspülen oder im Ofen erhitzen, dann ist die Marmelade länger haltbar.
#32 Wissen, wie lange Dinge ungefähr haltbar sind (gekochter Reis, Eier, geöffnete Milch, TK-Fleisch usw).
Eier
- Frisch, roh: 28 Tage ab dem Legedatum (bei 4-7 Grad).
- Hartgekocht: ca. 1 Woche im Kühlschrank.
Milch
- Frischmilch, geöffnet: 2–3 Tage.
- H-Milch, geöffnet: ca. 3-4 Tage.
Gekochter Reis / Nudeln / Kartoffeln: Im Kühlschrank max. 2 Tage (gut abgedeckt).
Fleisch
- Frisch, roh: 1–2 Tage im Kühlschrank. Hackfleisch sollten ihr am Tag des Kaufes verzehren.
- Gekocht / gebraten: 3–4 Tage im Kühlschrank.
- Tiefkühler: Geflügel: 6–10 Monate, Rind: 10–12 Monate, Schwein: 6–8 Monate
Fisch
- Frisch, roh: 1 Tag im Kühlschrank.
- TK: ca. 6 Monate.
Brot
- ca. 3-4 Tage frisch, eingefroren bis zu 3 Monate.
Tipp: Sehen, riechen, probieren – im Zweifel wegwerfen.
#33 Ein neues Gericht nach einem Rezept kochen – und mindestens 7 einfache, frische Gerichte kochen können
Rezeptideen findet ihr hier auf dem Blog. 7 einfache, selbstgekochte Gerichte:
- Tomatensuppe + Grilled Cheese Sandwich
- Lachs Sahne Gratin mit Reis
- One Pot Spirelli Topf
- Tortellini mit Käse-Sahne Soße
- Gebratener Reis mit Ei
- Kartoffelsuppe mit Würstchen
- Nudeln mit frischem Pesto
#34 Einen Knopf annähen.
So gehts:
- Nadel, Faden, Schere, Knopf + Kleidungsstück bereitlegen.
- Faden einfädeln, Faden doppelt nehmen, Enden verknoten.
- Nadel von hinten durch den Stoff stechen. Der Knoten bleibt auf der Rückseite.
- Den Knopf auflegen, durch eines der Löcher stechen.
- Mehrmals im Kreuz durch die Knopflöcher nähen (bei 2 Löchern einfach hin & her).
- Für mehr Stabilität: Knopf etwas locker lassen, Faden 1× um die Stiche wickeln .
Auf der Rückseite verknoten, Faden abschneiden.
Tipp: Knopf nicht zu festziehen, sonst lässt er sich schlecht zuknöpfen.
#35 Ein Konto eröffnen und eine Überweisung ausführen.
So gehts:
- Bank auswählen (Filiale oder Onlinebank).
- Ausweis bereithalten.
- Den Antrag ausfüllen (online oder in der Bank).
- Identitätsprüfung: In der Filiale: Ausweis vorzeigen. Online: Video-Ident (Video-Telefonat) oder Post-Ident.
Nach der Freischaltung bekommt ihr eure Kontodaten (IBAN), die Girokarte & die Daten für den Onlinezugang.
Überweisung ausführen:
- Online-Banking: Empfänger-Name, IBAN, Betrag, Verwendungszweck (z. B. Rechnung, Miete) eingeben
- Prüfen und bestätigen (z. B. per TAN oder App).
Das Geld ist meist 1–2 Werktage später beim Empfänger.
Tipp: Daueraufträge nutzen für regelmäßige Zahlungen (Miete, Strom etc.). Meinen Erfahrungsbericht über ein empfehlenswertes Konto für Kinder findet ihr hier.
#36 Eine Kreditkarte beantragen und auf dem Smartphone aktivieren (Apple / Google Pay)
So gehts:
- Bank oder Anbieter wählen (Hausbank, Onlinebank).
- Antrag ausfüllen (online oder in der Filiale). Identitätsprüfung (siehe oben)
- Karte per Post erhalten (meist inkl. PIN separat).
- Kreditkarte aktivieren (Apple/Google Pay)
Kreditkarte auf Handy aktivieren:
- iPhone -> Wallet-App / Android -> Google Wallet/Pay
- „Karte hinzufügen“ auswählen.
- Kartendaten eingeben (Nummer, Ablaufdatum, CVC) oder Karte scannen.
- Bank bestätigt per SMS, App oder TAN.
Danach kannst du mit Smartphone kontaktlos zahlen.
Tipp: Dein Smartphone muss NFC aktiviert haben, sonst klappt das kontaktlose Bezahlen nicht. Welche Kreditkarte ich verwende und empfehlen würde, könnt ihr hier nachlesen.
#37 Die Einnahmen und Ausgaben im Blick haben (Haushaltsbuch!), um nicht über den eigenen Verhältnissen zu leben.
So geht’s
- Einnahmen in ein Notizbuch oder eine Excel-Tabelle eintragen (Gehalt, Nebenjob, Kindergeld, etc.)
- Fixkosten aufschreiben (Miete, Strom, Handy, Versicherung)
- Variable Ausgaben notieren (Einkaufen, Freizeit, Kleidung, Abos, Tanken)
- Am Monatsende vergleichen: Einnahmen – Ausgaben = ? Sehen, wo man sparen kann.
Alternativ: Eine App wie Finanzguru installieren
Tipp: Zuerst Fixkosten + Sparbeträge einplanen, dann weißt du, wie viel übrig bleibt. Die besten Spartipps habe ich hier auf meinem Blog zusammengefasst. Außerdem erkläre ich hier ausführlich, wie ihr eure Finanzen in den Griff bekommt.
#38 Einen Notgroschen in Höhe von 1000 € ansparen und mit einem ETF langfristig Vermögen aufbauen.
So gehts:
Schritt 1: Notgroschen (1000 €) Ziel: Sicherheitspuffer für Notfälle
- Am besten spart ihr das Geld auf einem Tagesgeldkonto an, dann ist es schnell verfügbar, aber ihr gebt es im Alltag nicht versehentlich aus.
- Legt jeden Monat einen festen Betrag zurück, bis 1000 € erreicht sind. Spart optional weiter, bis ihr 2 Netto-Monatgehälter erreicht.
Schritt 2: Vermögen aufbauen (ETF)
- Fangt dann an, langfristig Vermögen aufzubauen. Hierfür eignen sich ETFs.
- Eröffnet ein Depot bei eurer Bank oder einem Online-Broker.
- Legt einen ETF Sparplan an. Dies lohnt sich aus meiner Sicht langfristig schon bei kleinen Beträgen ab 25 € pro Monat und hat den Vorteil, dass ihr keine Provisionen für Fond-Manager bezahlen müsst, die langfristig sowieso nicht den Durschnitt der weltweiten Aktien schlagen, die wiederum vom MSCI World abgebildet werden.
- Der Klassiker unter den ETFs ist der MSCI World, z.B. Xtrackers MSCI World UCITS ETF 1C (WKN A1XB5U)
- Ich habe mich für 2 Klassiker entschieden und habe anfangs erstmal 70% meiner Sparrate (also z.B. 70 €) in den Xtrackers MSCI World UCITS ETF 1C (WKN A1XB5U) und 30 % bzw. 30 € pro Monat in den iShares MSCI EM UCITS ETF (WKN A0RPWJ) investiert.
ACHTUNG: Das ist keine Finanzberatung, sondern nur mein persönlicher Weg. Informiert euch, bevor ihr finanzielle Entscheidungen trefft. Insbesondere auch, welche steuerlichen Aspekte ihr berücksichtigen müsst. Außerdem habe ich hier konkrete Tipps aufgelistet, mit denen ihr eure Finanzen ganz einfach in den Griff bekommt.
#39 Geldspartipps im Alltag berücksichtigen.
Einen Überblick über 50 konkrete Spartipps, mit denen ihr viel Geld sparen könnt, findet ihr hier auf meinem Blog.

#40 Eine Glühbirne wechseln
So gehts:
- Schaltet den Strom aus (am besten die Sicherung)
- lasst die Birne abkühlen (falls sie heiß ist).
- dreht die alte Glühbirne raus (links herum) oder zieht Steckbirnen vorsichtig heraus
- Setzt die neue Birne ein, indem ihr sie rechts herum eindreht oder einsteckt
Schaltet den Strom ein, prüft, ob sie leuchtet.
Tipp: Vorher schauen, welche Fassung (E27, E14,) und welche Wattzahl/LED die richtige ist.
Was bedeuten die Buchstaben und Zahlen auf Glühbirnen?
- E = Edison-Gewinde (Schraubfassung). Zahl = Durchmesser in Millimetern. E27 = 27 mm Durchmesser, das ist die große Standard-Fassung (z. B. für Wohnzimmerlampen). E14 = 14 mm, das ist die kleine Fassung (z. B. Nachttischlampen)
- Watt (W). Früher: Maß für den Stromverbrauch einer Glühbirne (z. B. 60 W = hell, aber viel Strom). Bei LED Lampen, sagt die Watt-Angabe nur noch aus, wie viel Strom die Lampe verbraucht, nicht mehr, wie hell sie ist.
- Helligkeit wird in Lumen (lm) angegeben. Beispiel: LED 8 W entspricht einer alten Glühbirne mit 60 W (gleiche Helligkeit, viel weniger Strom). 25 W LEd, 2500 lm = sehr hell (früher: 150 W), 2-3 W LED, 220 lm, sehr dunkel, früher: 25 W.
- Lichtfarben; warmweiß, neutralweiß, tageslichtweiß.
Merksatz:
E27 = Welche Fassung (passt in die Lampe), Watt = Stromverbrauch, Lumen = Helligkeit, LED = moderne Technik, sparsam & langlebig.
Den Beitrag mit den 100 Bucketlist-Punkten inkl. Druckdatei zur Lifeskill Bucketlist findet ihr hier.
Die Details zu den einzelnen Punkten könnt ihr hier auf meinem Blog nachlesen:
Nun freue ich mich wie immer sehr auf euer Feedback!
Liebe Grüße,


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