Punkt 41 – 60 der 100 Dinge, die du mit 18 können musst

Punkt 41 – 60 der 100 Dinge, die du mit 18 können musst

 

Mit 18 ist man offiziell erwachsen. Aber ist man auch bereit fürs ECHTE Leben? Passend zu meiner Life Skill Bucketlist, die ihr euch hier kostenlos herunterladen könnt, folgen nun die Details zu den Punkten 41 – 60. Die Links zu den weiteren Punkten habe ich unten im Beitrag aufgelistet.

 

#41 Ein Möbelstück (z.B. von Ikea) selber aufbauen.

So gehts:

  • Pakete öffnen & Teile sortieren. Bretter, Schrauben, Werkzeug bereitlegen.
  • Anleitung überfliegen.
  • Nach Anleitung aufbauen: Erst Grundkorpus, dann Rückwand, zum Schluss Türen/Schubladen. Alles festziehen, Möbelstück aufstellen, ggf. an der Wand sichern.

Tipps: Teile vorher auf Vollständigkeit prüfen. Schrauben nur leicht eindrehen, am Ende festziehen. Bei großen Möbeln: zu zweit arbeiten.

 


#42 Einen Akkuschrauber benutzen.

So gehts:

  • Akku laden & einsetzen.
  • Bit (Schraubaufsatz) passend zur Schraube wählen (z. B. Kreuz, Schlitz, etc.).
  • Bit ins Bohrfutter stecken und festdrehen.
  • Drehrichtung wählen: Rechts = festschrauben, Links = lösen.
  • Falls vorhanden: Drehmoment einstellen (Zahnrädchen): kleine Zahl = empfindlich, große Zahl = stark.
  • Schraube ansetzen, gleichmäßig Druck geben, langsam starten.

Tipps: Bit gerade ansetzen, sonst rutscht er durch. Bei harten Materialien (Holz, Metall) evtl. vorbohren. Akku nach Benutzung wieder laden. Zum Aufbau von Ikea Möbeln kann ich diesen kleinen Akku-Schrauber empfehlen:

Bosch Home and Garden Bosch Akkuschrauber IXO (7. Generation; 3,6V; 2,0Ah; 5,5Nm; Set inkl. Winkel-Aufsatz; mit Mikro-USB-Kabel; schraubt bis zu 190 Schrauben; in Kartonbox)
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#43 Ein Loch mit einer Bohrmaschine in die Wand bohren und ein Bild aufhängen

So gehts:

  • Anzeichnen, wo das Bild hängen soll.
  • Bohrer wählen: Durchmesser des Bohrers = Größe des Dübels (z. B. Dübel 6 mm  -> Bohrer 6 mm).
  • Bohrmaschine einstellen: Schlagbohrer für Beton & Stein, ohne Schlag für Holz.
  • Loch bohren: Den Bohrer gerade ansetzen, gleichmäßig Druck ausüben.
  • Staub z. B. mit Staubsauger raussaugen oder pusten.
  • Den Dübel einsetzen bzw. mit einem Hammer sanft einschlagen.
  • Die Schraube eindrehen, den Kopf ein Stück überstehen lassen.
  • Das Bild aufhängen. Fertig.

 

Tipps: Vorher prüfen, ob Leitungen oder Wasserrohre in der Wand sind (Leitungssucher nutzen). Bohrer langsam ansetzen, dann erst Gas geben. Bei leichten Bildern reicht oft ein Nagel oder Klebehaken. Alternativ könnt ihr auch solche Klebenägel Affiliate Link verwenden.

 

 


#44 Eine Wand tapezieren

So gehts:

  • Entfernt die alte Tapete
  • Glättet die Wand, indem ihr Löcher mit einer solchen Spachtelmasse zuspachtelt
  • Achtet darauf, dass die Wand sauber, trocken und staubfrei ist.
  • Rührt den Tapetenkleister nach Packungsangabe an.
  • Tapeziert Schritt für Schritt: Schneidet die erste Bahn zu  (unten 5–10 cm Überstand).
  • Gebt den Kleister auf die Wand oder auf die Tapete (je nach Angabe auf der Rolle).
  • Legt die Bahn oben an und streicht die Tapete mit der Bürste von oben nach unten glatt.
  • Schneidet Überstand unten mit dem Cutter ab. Verwendet z.B. ein Lineal aus Metall für einen geraden Schnitt.
  • Legt die nächste Bahn an und wiederholt die Schritte, bis ihr fertig seid.

Tipps: Immer an einer geraden Linie (z. B. Lot mit Wasserwaage) starten, sonst wird’s schief. Luftblasen sofort rausstreichen. Zu zweit geht’s wesentlich leichter.


#45 Den Siphon im Bad reinigen

So gehts:

  • Stellt einen Eimer unter den Siphon.
  • Löst die Verschraubungen am Siphon (unter dem Waschbecken, U-förmig) von Hand.
  • Nehmt den Siphon vorsichtig ab. Das Wasser läuft raus.
  • Reinigt den Siphon von Innen gründlich (z. B. mit Bürste, altem Lappen).
  • Schraubt alles wieder fest zusammen.
  • Lasst das Wasser laufen und prüft, ob alles dicht ist.

Tipps: Handschuhe tragen. Wenn etwas klemmt: Eine Zange benutzen. Dichtungen beim Wiedereinbau richtig einsetzen, sonst tropft es.

 


 

#46 Die Heizung entlüften.

So gehts:

  • Die Heizung ausschalten und die Heizungspumpe kurz ruhen lassen.
  • Entlüftungsschlüssel (kleines Vierkant-Teil) und ein Gefäß/Lappen bereitlegen.
  • Am Heizkörper das Entlüftungsventil (oben seitlich) suchen.
  • Den Schlüssel aufsetzen und langsam aufdrehen (½ Umdrehung).
  • Luft entweicht, was ihr an einem zischenden Geräusch erkennt.
  • Sobald Wasser gleichmäßig austritt: Ventil wieder zudrehen.
  • Bei Bedarf den Heizungsdruck am Manometer prüfen und Wasser nachfüllen.

Tipps: Immer mit einem Tuch arbeiten, es tropft. Besser in der Heizperiode entlüften (wenn Heizkörper gluckert oder nicht richtig warm wird).

 


#47 Wissen, wie man die Sicherung herausmacht und den Hauptwasserhahn abdreht

So gehts:

Sicherung herausmachen -> wichtig bei Elektroarbeiten oder Notfällen.

  • Sicherungskasten finden (meist im Flur, Keller oder Abstellraum).
  • Einzelsicherung: Den kleinen Kippschalter für bestimmte Räume (Beschriftung) nach unten kippen = Sicherung ist aus.
  • Hauptsicherung: Den großen Schalter nach unten kippen, um den Storm im ganzen Haus / der ganzen Wohung abzustellen.

 

Hauptwasserhahn abdrehen -> Wichtig bei Rohrbruch, Wasserschaden oder wenn man längere Zeit verreist.

  • Den Hauptwasserhahn finden (meist im Keller oder dort, wo das Wasser ins Haus/Wohnung kommt; in Wohnungen oft im Bad unter dem Waschbecken oder in der Küche).
  • Den Wasserhahn im Uhrzeigersinn (nach rechts) drehen =  zu. Gegen Uhrzeigersinn (nach links) = auf.

Tipp: Einmal in Ruhe suchen & ausprobieren, bevor ein Notfall passiert. Dann weiß man sofort, wo alles ist.

 


#48 Ordnung halten: Dinge bewusst besitzen und einen festen Ort für jedes Teil überlegen.

So gehts:

  • Weniger ist mehr! Nur Dinge behalten, die du wirklich brauchst oder liebst.
  • Einen festen Platz für jeden einzelnen Gegenstand festlegen! Schlüssel = Schale, Dokumente = Ordner, Kabel = Box.
  • Dinge nach der Benutzung sofort an den Platz zurücklegen.
  • Regelmäßig ausmisten und z. B. alle paar Monate checken: Brauche ich das noch?
  • Ordnungssysteme nutzen. Boxen, Schubladenteiler, Beschriftung helfen beim Überblick.

Infos zum Thema Ordung & Minimalismus findet ihr hier auf meinem Blog.

 


#49 Den Rasen mähen & Grünschnitt entsorgen  (und pflegen).

Rasen mähen? So gehts:

  • Warten, bis der Rasen trocken ist
  • Mäher einstellen -> ca. 4–6 cm Schnitthöhe.
  • Langsam leicht überlappende Bahnen mähen.
  • Regel: lieber öfter & höher mähen, als selten & zu kurz.
  • Grünschnitt entsorgen ( über Biotonne, Kompost oder Deponie).

Rasenpflege:

  • Bewässern: morgens oder abends bei Trockenheit (lieber seltener, dafür kräftig).
  • Vertikutieren: 1–2x pro Jahr, um Moos/Filz zu entfernen.
  • Düngen: 2–3x pro Jahr (Frühjahr, Sommer, Herbst).

Details zum Thema Rasenpflege findet ihr hier auf meinem Blog.

 


#50 Mit Holzkohle grillen.

Mit Holzkohle grillen? So gehts:

  • ️Den Grill auf einen sicheren, festen Untergrund stellen.
  • Holzkohle oder Briketts in die Grillwanne füllen (ca. ⅓ voll).
  • Grillanzünder oder einen Anzündkamin benutzen (niemals Spiritus!)
  • Den Anzünder anzünden und die Kohle durchglühen lassen. Warten, bis die Kohlen weiß-grau glühen (ca. 20–30 Min).
  • Die Glut gleichmäßig verteilen.
  • Den Rost einsetzen und vorheizen.
  • Fleisch, Gemüse, Brot etc. auflegen. Direkt über Glut → heiß, für Steaks & Würstchen. Am Rand → sanfter, für Gemüse & dickere Stücke.

Nach dem Grillen:

  • Glut ausglühen lassen oder mit Sand ersticken (kein Wasser wegen der Rostgefahr).
  • Asche entsorgen, Rost abbürsten.

Tipp: Deckel nutzen (falls vorhanden) → gleichmäßiger garen, weniger Rauch.

 


#51 Ein Lagerfeuer machen

Ein Lagerfeuer machen? So gehts:

  • Such dir einen sicheren Ort, am besten eine Feuerstelle (z. B. ein Kreis aus Steinen oder eine fertige Feuerstelle auf einem Zeltplatz).
  • Halte Abstand zu Bäumen, Zelten und trockenem Gras.
  • Schau, ob es erlaubt ist, dort Feuer zu machen!
  • Material sammen: Du brauchst drei Arten von Holz: Zunder: ganz feines, leicht brennbares Material (trockene Gräser, Birkenrinde, Watte, dünne Holzspäne). Kleinholz: dünne Äste, so dick wie Bleistifte. Brennholz: dickere Stücke, die später lange brennen. Alles sollte trocken sein. Feuchtes Holz qualmt nur.
  • Aufbau des Feuers: Es gibt verschiedene Methoden, eine ganz einfache ist die Tipi-Form: Leg den Zunder in die Mitte. Stell dünne Äste wie ein kleines Zelt (Tipi) um den Zunder herum. Drum herum größere Äste stellen, aber noch Luft dazwischen lassen. Wichtig: Luft muss ans Feuer kommen, sonst geht es aus.
  • Anzünden: Zünde zuerst den Zunder mit einem Streichholz oder Feuerzeug an. Wenn der Zunder brennt, fängt das Kleinholz Feuer. Sobald das Kleinholz richtig brennt, nach und nach größere Stücke nachlegen.
  • Während es brennt: Immer wieder Holz nachlegen, aber nicht zu viel auf einmal. Lass immer Luftlöcher frei. Löschen (sehr wichtig!) Gieß viel Wasser über die Glut. Rühr mit einem Stock um und gieß nochmal. Es darf nichts mehr dampfen oder glimmen, bevor du gehst.

 


#52 Blumen pflanzen

Blumen pflanzen? So gehts:

  • Lege das Material bereit:  Blumenerde, einen Topf mit Abflussloch + Untersetzer , am besten zusätzlich etwas Kiesel, damit sich das Wasser nicht staut (optional),  Handschuhe, kleine Schaufel, Gießkanne.
  • Topf vorbereiten: 2–3 cm Kiesel in den Topf geben, dann Erde  hinzu geben. Oben 1–2 cm Platz lassen, damit Wasser beim Gießen nicht überläuft.
  • Pflanze vorsichtig aus dem Plastik-Topf herausziehen. Verfilzte Wurzeln unten leicht auflockern.
  • Dann: So tief in die Erde setzen, wie sie im Topf stand (nicht tiefer). Mit Erde auffüllen, leicht andrücken.
  • Gründlich wässern, bis unten etwas Wasser austritt.
  • Den Standort so wählen, wie auf dem Pflanzetikett angegeben (Sonne/Halbschatten).
  • Pflege: Erde gleichmäßig feucht halten (Fingerprobe: oberste 2 cm trocken? Gießen). Alle 2–3 Wochen wenig Flüssigdünger verwenden.

 


#53 Den großen Wagen am Himmel erkennen

So gehts:

  • Der Große Wagen sieht aus wie ein Wagen oder Schöpflöffel mit Kasten und Deichsel.
  • Er ist in Mitteleuropa das ganze Jahr sichtbar. Am besten zu sehen ist er bei klarem Himmel und möglichst wenig Licht. Er steht immer im Norden, aber seine genaue Position ändert sich im Laufe der Nacht und Jahreszeiten (er dreht sich um den Polarstern).
  • So findest du ihn am Himmel: Schau nach Norden. Eine Kompass-App hilft dabei. Oder du orientierst dich einfach an der untergehenden Sonne. Diese geht im Westen unter, also ist Norden links davon. Suche die die „Schaufel“ – also: Vier helle Sterne, die  ein Rechteck bilden. Finde die „Deichsel“: Drei Sterne in einer leicht gebogenen Linie hängen dran – wie der Griff eines Löffels. Wenn du die sieben Sterne siehst, hast du den Großen Wagen gefunden!

Tipp: Polarstern finden: Verlängere die hintere Kante des Kastens (die zwei Sterne gegenüber der Deichsel) etwa 5-mal in gerader Linie – dort steht ein einzelner, heller Stern. Das ist der Polarstern, und er zeigt dir immer den Norden.

 


#54 Eine Krawatte binden

  • Lege die Krawatte um den Hals, so dass das breite Ende  rechts hängt. Das breite Ende sollte deutlich länger hängen als das schmale (ca. 20–30 cm).
  • Lege das breite Ende über das schmale Ende (vor deiner Brust) und führe das breite Ende unter dem schmalen Ende hindurch nach rechts.
  • Jetzt führst du das breite Ende wieder über das schmale Ende nach links. Vor dir liegt eine einfache Schlaufe.
  • Führe das breite Ende von unten hinter den Halsring (den Spalt zwischen Hemdkragen und Krawatte) und ziehe das breite Ende vorne durch die Schlaufe, die sich eben gebildet hat.
  • Halte das schmale Ende fest und ziehe am breiten Ende vorsichtig nach unten.
  • Schiebe den Knoten mit der anderen Hand nach oben bis zum Kragen. Der Knoten sollte dreieckig aussehen und mittig sitzen. Das breite Ende sollte etwa bis zum Gürtel reichen. Das schmale Ende darf hinten etwas kürzer sein.

 


#55 Ein Zelt aufbauen.

So gehts:

  • Ebenen Untergrund suchen, dabei Abstand zu Bäumen halten. Wenn möglich: Stelle, die leicht windgeschützt ist.
  • Den Boden von Steinen, Ästen und spitzen Sachen befreien.
  • Packe das Zelt aus. Im Packsack sind meistens: Der Zeltboden / Innenzelt, Überzelt (Außenhülle), Gestänge (meist aus mehreren Stangen, die zusammengesteckt werden), Heringe (Metallstifte für den Boden), Abspannleinen.
  • Breite das Innenzelt aus (rechte Seite nach oben).
  • Steck das Gestänge zusammen. Meist gibt es zwei lange Stangen, die sich kreuzen.
  • Fädel das Gestänge entweder durch die Stoffkanäle ein oder lass es in den Clips einrasten.
  • Stecke die Enden der Stangen in die vorgesehenen Ösen. Die Stangen spannen sich durch und das Zelt steht kuppelförmig.
  • Ziehe nun das Außenzelt (wasserdichte Hülle) über das Gestänge und das Innenzelt und befestige es mit Haken, Klett oder Clips am Innenzelt.
  • Richte die Reißverschlüsse der Eingänge so aus, dass sie über dem Innenzelteingang liegen.
  • Nun könnt ihr die Heringe schräg (ca. 45°) in den Boden schlagen.
  • Vor allem an windigen Tagen ist es wichtig, die Abspannleinen festzuziehen – sonst flattert das Zelt.
  • Kontrolle: Steht das Zelt straff, ohne Falten? Das Innenzelt darf die Außenhülle nicht berühren (sonst dringt Feuchtigkeit durch). Wählt den Eingang so, dass er nicht direkt gegen den Wind zeigt.

Abbau : Alles in umgekehrter Reihenfolge. Gestänge vorsichtig herausziehen, nicht reißen oder biegen. Zelt gut trocknen lassen, bevor es verpackt wird – sonst droht Schimmelgefahr!

 


#56 Radfahren / schwimmen / eislaufen lernen.

Radfahren lernen:

  • Kleines, stabiles Rad + Helm.
  • Erst Balance üben (rollen, Füße hochnehmen).
  • Dann treten + lenken + bremsen.
  • Auf ruhigem Platz üben.

Schwimmen lernen:

  • Im flachen Wasser beginnen, an Sicherheit gewöhnen.
  • Mit Brett/Schwimmnudel Arm- und Beinbewegungen üben.
  • Rücken- oder Brustschwimmen zuerst.

Immer unter Aufsicht!

 

Eislaufen lernen:

  • Feste Schuhe, Schutz (Handschuhe, Helm).
  • Knie leicht beugen, Arme seitlich.
  • Kleine Schritte seitlich nach außen machen
  • Bremsen durch leichte Pflug-Stellung der Füße.

 

#57 Die Schachregeln kennen

So gehts:

  • Figuren aufstellen: Hinten: Die Türme jeweils ganz außen, daneben Springer (Pferde), dann Läufer. In der Mitte: Dame auf ihrer Farbe (weiße Dame auf weiß, schwarze Dame auf schwarz), König daneben. Vorne: 8 Bauern.
  • Wie sich die Figuren bewegen: Bauer: 1 Feld gerade vor, beim 1. Zug auch 2, schlägt schräg. Turm: gerade Linien (vor/zurück/seitwärts). Springer: L-Form (2 Felder + 1 Feld seitlich), kann über Figuren springen. Läufer: Diagonal. Dame: kombiniert Turm + Läufer (sehr stark!). König: 1 Feld in jede Richtung.
  • Ziel des Spiels: Den gegnerischen König schachmatt setzen = er wird bedroht (Schach) und kann nicht entkommen. Partie endet auch mit Remis (Unentschieden) in manchen Fällen.
  • Schach: König wird angegriffen ->  man muss ihn retten (ziehen, blocken oder schlagen).
  • Rochade: König und Turm dürfen einmal gemeinsam ziehen (Schutz des Königs).
  • Bauernumwandlung: Bauer, der die letzte Reihe erreicht, wird zur Dame (meistens).

Eine empfehlenswerte App/Seite zum Schachspielen bzw. Lernen ist chess.com

 


 

#58 Grundlagen der Ernährung verstehen (was sind Kohlenhydrate / Proteine / Fette und wie wirken sie im Körper, warum ist „echtes“, unverarbeitetes Essen“ so sinnvoll,  worauf sollte man bei Nahrungsergänzungsmitteln achten).

 

Makronährstoffe:

  • Kohlenhydrate = Energiequelle (z. B. Brot, Reis, Obst). Bestehen aus Glukose-Ketten (Zucker!), führen zur Ausschüttung von Insulin, sind nicht essenziell (der Körper kann also auch ohne leben).
  • Proteine = Baustoffe (z. B. Fleisch, Fisch, Hülsenfrüchte, Milchprodukte). Wichtig für Muskeln, Hormone, Enzyme. Warum Proteine so wichtig sind, habe ich hier auf dem Blog erklärt.
  • Fette = Energiespeicher & Schutz (z. B. Nüsse, Öl, Avocado, Fisch). Essenziell für Gehirn, Hormone, jede einzelne Zellmembranen. Hier könnt ihr Details zum Thema Fette nachlesen.

Warum unverarbeitetes Essen die bessere Wahl ist?

  • Es enthält mehr Nährstoffe, Vitamine & sekundäre Pflanzenstoffe.
  • Dafür: Weniger Zucker, Zusatzstoffe & und leere Kalorien.
  • „Real Food“ fördert Sättigung, versorgt den Körper mit allen wichtigen Nährstoffen und stabiler Energie und fördert so die Gesundheit und die Abwehrkräfte. Hier habe ich die wichtigsten Infos zum Thema Clean Eating / Gottesnahrung  für euch uusammengefasst.

 

Nahrungsergänzungsmittel – worauf achten?

Die sogenannten NEMS sind kein Ersatz für gesunde Ernährung, aber aus meiner Sicht eine sinnvolle Ergänzung. Hier habe ich aufgelistest, welche 8 Nahrungsergänzungsmittel wir derzeit nehmen – und wo wir sie kaufen.

 


#59 Verstehen, warum Sport so wichtig für den Körper ist

Was bewirkt Bewegung & Ausdauertraining?

  • Das Herz wird stärker, pumpt effizienter -> weniger Risiko für Herzinfarkt/Bluthochdruck.
  • Die Lunge kann Sauerstoff besser aufnehmen, das führt zu mehr Energie im Alltag.
  • Der Stoffwechsel wird angeregt. Das heißt: Der Körper verbrennt mehr Kalorien, der Blutzucker stabilisiert sich.
  • Bewegung schüttet Endorphine aus, das ist gut für die Psyche, führt zu weniger Stress, besserer Laune.

Wie profitiert der Körper vom Muskelaufbau?

  • Muskeln werden stabiler, stützen Gelenke & Knochen besser ->  Schutz vor Verletzungen.
  • Muskeltraining stärkt die Knochen (wichtig gegen Osteoporose).
  • Mehr Muskelmasse = höherer Grundumsatz. Es werden auch im Ruhezustand mehr Kalorien verbraucht.
  • Mehr Kraft = weniger Rückenschmerzen, leichteres Heben/Tragen.
  • Muskeln werden mit dem Alter abgebaut. Training hält dich länger mobil und selbstständig.

 


#60 Verstehen, warum guter, erholsamer Schlaf extrem wichtig ist – und wie man sein Schlafverhalten verbessert.

 

Warum Schlaf so wichtig ist:

  • Regeneration: Der Körper repariert im Schlaf Zellen, Muskeln und das Immunsystem.
  • Gehirn: Erinnerungen & Gelerntes werden im Schlaf „sortiert“ und gefestigt.
  • Hormone & Stoffwechsel: Hunger- & Stresshormone werden reguliert -> weniger Übergewicht & Stress.
  • Leistung & Stimmung: Schlafmangel macht Menschen unkonzentriert, gereizt, anfälliger für Krankheiten.

Wie man besser schläft:

  • Fester Schlafrhythmus: Es ist sinnvoll, jeden Tag zu einer ähnlichen Zeit schlafen zu gehen. Auch am Wochenden. .
  • Abendruhe: Weniger Bildschirmlicht (evtl. Blaulicht-Filter-Brille), kein schweres Essen, kein Koffein nach dem Mittagessen.
  • Schlafumgebung: Kühl, dunkel, ruhig, bequemes Bett.
  • Rituale wie Lesen oder Meditation helfen beim Runterfahren.

Bewegung am Tag: Fördert besseren Tiefschlaf (aber nicht direkt vor dem Schlafengehen intensiv trainieren).

 

 

Den Beitrag mit den 100 Bucketlist-Punkten inkl. Druckdatei zur Lifeskill Bucketlist findet ihr hier.

 

Die Details zu den einzelnen Punkten könnt ihr hier auf meinem Blog nachlesen:

Nun freue ich mich wie immer sehr auf euer Feedback!

Liebe Grüße,

 

mamablog ruhrgebiet

 

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Über Patricia 618 Artikel
Ich heiße Patricia, bin 47 Jahre alt und lebe mit meinem Mann und unseren 18 und 20 Jahre alten Kindern am Rande des Ruhrgebiets. Dieser Blog ist mein„digitales Notizbuch“. Schön, dass du hier bist!

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