frixion_meine_story

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Bauch vs. Kopf – wie wird man Blogger /in?

 

Heute möchte ich euch im Rahmen einer Kooperation mit Pilot Frixion Colors davon erzählen, wie ich meinen Traumjob im Marketing gekündigt habe und mich dazu entschied, dass zu machen, was mir wirklich wichtig ist.

 

 

frixion_radier_filzstift

 

 

 

Ihr fragt euch jetzt vielleicht, was die Frixion Colors Stifte mit meiner Geschichte zu tun haben? Nun: Bei den Frixion Colors handelt es sich nicht um gewöhnlichen Stifte, sondern um Filzstifte, die man wegradieren kann! Es ist also ganz einfach möglich, Schritte rückgängig zu machen.

frixion_colors

 

 

Das ist im wahren Leben natürlich nicht möglich – und dennoch hat man jeden Tag auf´s neue die Option, sein Leben selbst in die Hand zu nehmen und es durch kleine und große Entscheidungen in die ganz eigene Richtung zu lenken. So wie damals, als ich nicht wusste, wohin mich meine berufliche Reise führen sollte.

 

Die Vorgeschichte:

Eigentlich hatte ich schon immer den Wunsch, kreativ und selbst bestimmt zu arbeiten. Ernsthaft darüber nachgedacht, meinen Job im Marketing eines Düsseldorfer Unternehmens zu kündigen, hatte ich dabei irgendwie trotzdem nie. Schließlich machte mir mein Job Spaß, die Kollegen waren nett und an das sichere Gehalt hatte ich mich auch längst gewöhnt.

Mit der Geburt meiner Kinder änderte sich dann alles! Die Prioritäten verschoben sich.

 

Ich spürte, dass die nun folgenden Jahre mit den Kindern etwas so Besonderes, Einmaliges und Wertvolles sein würden, dass es sich lohnen würde, jede einzelne Sekunde davon zu genießen.

 

Wie aber sollte das mit einem Fulltime-Job vereinbar sein, bei dem ich ebenfalls den Anspruch hatte, die Dinge 100%ig zu machen?

 

Ich schrieb Pro & Contra Listen:

 

blogger_werden_frixion

 

 

Grübelte nächtelang darüber, was ich wirklich wollte, was die jeweiligen „Worst Case Szenarien“ wären und radierte schließlich die negativen Punkte weg, die sich vermutlich auch irgendwie anders lösen ließen.

 

Am Ende meiner Überlegungen stand folgende Liste mit einem klaren Sieger:

 

frixion_kopf_oder_bauch_entscheidung

 

 

Ich entschied mich also dafür, meinem Bauchgefühl zu folgen, meinen Job zu kündigen und mir nach und nach eine Selbständigkeit aufzubauen, die mit den Kindern vereinbar sein sollte.

 

 

frixion_fasermaler_radierbar

 

 

Der Schritt in die Selbständigkeit

Meine Idee: Ich wollte mich als mobile Kinderfotografin selbständig machen, denn der Bedarf an bezahlbaren, professionellen Kinderfotos, die noch dazu nicht kitschig aussehen, schien mir groß zu sein. Also erstellte ich einen Businessplan, las mir fehlendes Wissen an, buchte  Workshops um meine Fotografiekenntnisse zu verbessern, kaufte mir passendes Equipment und meldete ein Gewerbe an.

Um es kurz zu fassen: Die Idee kam gut an, die Aufträge häuften sich  – aber ich stellte nach einiger Zeit fest, dass es (noch) nicht das war, was ich wirklich wollte.

 

Der 2. Versuch

Also versuchte ich weiter meiner Intuition zu folgen und gründete ein Portal zum Thema Kindergeburtstag, auf dem ich nicht nur allgemein über das Thema Kindergeburtstag informierte, sondern auf dem auch Veranstalter von Kindergeburtstagen ihr Angebot präsentieren konnten (bzw. können, denn das Portal gibt es noch). Auch diese Idee lief gut an.

Parallel zu diesem Projekt wollte ich dann eigentlich nur lernen, wie man WordPress Seiten programmiert und erstellte eine Blog-Musterseite. Das für diesen Blog schon nach wenigen Tagen die ersten Kooperationsangebote eintreffen würden und ich mittlerweile zwischen 60.000 und 120.000 Besucher pro Monat auf meinem Blog begrüßen darf, hätte ich nie gedacht.

 

Mein Traumjob

Mittlerweile arbeite ich im Homeoffice als Bloggerin / freie Redakteurin, verdiene gutes Geld mit meinem Blog, werde zu Pressereisen, Bloggerevents & Messen eingeladen, lerne viele interessante Menschen kennen und darf behaupten, dass ich mein Hobby zum Beruf gemacht habe. Gleichzeitig habe ich viel Zeit für meine Kinder und muss mir keine Sorgen über  Betreuungsmöglichkeiten im Krankheitsfall oder in den Schulferien machen.

 

 

life-is-what-happens-while

 

 

Mein Fazit:

Es ist zwar vieles anders gelaufen als geplant, aber: Ich bin froh darüber, dass ich auf meinen Bauch gehört habe und meiner inneren Stimme gefolgt bin.

Nun interessiert mich Eure Story! Wart ihr auch schon mal in einer Situation, in der ihr eine wichtige Entscheidung treffen musstest und euch erst nicht entscheiden konntet? Ich freue mich über Kommentare!

 

Liebe Grüße,

 

patricia

 

 

P.S.: Es gibt zur Zeit ein Gewinnspiel von Frixion Colors zum Thema: Deine Story! Schaut doch mal vorbei und entscheidet, wie eure Story ausgehen soll.

 

Die Preise können sich übrigens sehen lassen. Zu gewinnen gibt es nämlich:

  • 8x PlayStation4 im im UltimateParty-Paket
  • 15x BOSE SoundLink Colour Bluetooth speaker
  • 25x SPOTIFY Premium Accounts für 1 Jahr
  • 30x FRIXION Colors Pakete

 

Und hier geht es direkt zum Gewinnspiel – Video:

 

 

*Der Beitrag ist in Kooperation mit blogfoster entstanden, wurde von mir selbst geschrieben und entspricht meiner persönlichen Meinung.

Ich freue mich, wenn du meinen Beitrag teilst:

4 comments on “Meine Story: Wie ich Bloggerin wurde!”

    • Hi,

      ja – da kann man wirklich Stunden verlieren, wenn zu hohe Ansprüche hat – braucht man aber nicht: Der Kunde ist nämlich oft schon mit dem original Bild zufrieden.
      Probier es doch einfach mal aus, dann weißt du es! 🙂
      Liebe Grüße,
      Patricia

  1. Liebe Patricia,
    Danke für Deinen Beitrag. Ich in bereits selbstständig, überlege aber den Tätigkeitsbereich zu wechseln.
    Die Idee mit der natürlichen Kinderfotografie ist mir auch schon gekommen. Was waren Deine Gründe nicht weiter zu machen?
    Liebe Grüße,
    Gini

    • Hallo Gini,
      die Gründe lagen allein bei mir: Ich habe z.B. zu viel Zeit in die Nachbearbeitung investiert und Stunden damit verbracht, Bilder mit Photoshop zu optimieren, damit sie meinen(!) Ansprüchen genügen – das stand dann nicht mehr in Relation zu den Preisen. Die Nachfrage war jedenfalls groß – als Geschäftsidee ist es also durchaus zu empfehlen.
      Liebe Grüße,
      Patricia

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