Alles, was ihr über Heuschnupfen wissen müsst!

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Alles, was ihr über Heuschnupfen wissen müsst  (inklusive der Antwort auf die Frage: „Was hilft wirklich gegen Heuschnupfen?!“)

 

HEUSCHNUPFEN! Wie ihr wisst, berichte ich hier auf meinem Blog gerne über Dinge, die mich selbst gerade beschäftigen. Mal ging es dabei um das Thema Leitungswasser vs. Mineralwasser, ein anderes Mal drehte sich alles um das Thema Minimalismus. Meinen heutigen Blogbeitrag möchte ich dem Thema Heuschnupfen widmen, auf das ich durch die in diesem Jahr zum ersten Mal aufgetretenen Heuschnupfen-Symptome meines Vaters aufmerksam wurde. Ich habe mich daraufhin einmal umfassend über das Thema Heuschnupfen informiert und möchte meine Erkenntnisse nun wie immer mit euch teilen. In diesem Beitrag geht es um folgende Punkte:

 

  • Erkältung vs Heuschnupfen: Welche Symptome deuten auf Heuschnupfen hin?
  • Wie wird Heuschnupfen diagnostiziert?
  • Wie entsteht Heuschnupfen und was bezweckt der Körper mit den Symptomen?
  • Was hilft wirklich gegen Heuschupfen? (Inkl. Insider-Tipps meiner Leser)

 

Noch kurz vorab: Ich habe in diesem Beitrag diverse Informationen rund um das Thema Heuschnupfen zusammengefasst, um besonders Heuschnupfen-Neulingen einen Überblick zu bieten und über die Zusammenhänge aufzuklären. Dieser Beitrag dient nicht der Selbstdiagnose und ersetzt selbstverständlich keine Arztdiagnose. Medikamente sollten grundsätzlich nur in Absprache mit einem Arzt oder Apotheker eingenommen werden.

 

Erkältung vs Heuschnupfen: Welche Symptome deuten auf Heuschnupfen hin?

Viele Heuschnupfen Symptome ähneln denen eines grippalen Infekts (z.B.: Niesen, Schnupfen, Husten, erschwerte Atmung, Kratzen im Hals, tränende Augen, Müdigkeit). Dies führt dazu, dass Heuschnupfen, häufig zunächst als Erkältung gedeutet wird.




Wie entsteht Heuschnupfen und was bezweckt der Körper mit den Symptomen?

Beim Heuschnupfen handelt es sich um eine allergische Reaktion, die zu einer Entzündung der Nasenschleimhaut führt. Diese Entzündung wird durch Pollen ausgelöst, die vom Immunsystem fälschlicherweise als „Bedrohung“ angesehen und durch Antikörper bekämpft werden. Aufgrund dieser Verwechslung  setzt der Körper  Histamin frei, das dann die Beschwerden auslöst. Es kommt zu tränenden Augen, zum häufigen Niesen, zu einer vermehrten Schleimbildung, zu Rötungen und Juckreiz. Diese Symptome sind eigentlich eine sinnvolle Reaktion des Körpers: Die Schleimbildung soll dabei helfen, Krankheitserreger aus dem Körper zu spülen, Rötungen sind ein Zeichen für eine bessere Durchblutung der betroffenen Körperstellen (diese führt wiederum dazu, dass Abwehrzellen besser transportiert werden können) und der Juckreiz verschafft der betroffenen Region mehr Aufmerksamkeit, so dass mögliche Entzündungen nicht übersehen werden können. Das es sich beim Heuschnupfen nicht um eine Bedrohung, sondern um eine Verwechslung handelt, weiß der Körper leider nicht.

 

Wie wird Heuschnupfen diagnostiziert? Und was passiert da eigentlich im Körper?

Den Anfang macht die sogenannte Anamnese. Der Arzt erfragt dabei alle Informationen, die für die Diagnose wichtig sind:

  • Wie lange Dauern die Symptome schon an?
  • Wie äußern sie sich?
  • Wann und unter welchen Umständen treten die Symptome auf (Werden die Beschwerden im Freien schlimmer? Nach Regen besser?)
  • Gibt es eine familiäre Vorbelastung?

 

Sieht der Arzt einen begründeten Verdacht für eine Allergie, folgt nun für gewöhnlich ein sogenannter Pricktest. Es werden also allergenhaltige Lösungen auf den Arm geträufelt, die durch ein anschließendes Pieken in die Haut in den Körper gelangen können. Im Falle einer Überempfindlichkeit, kommt es innerhalb von ca. 20 Minuten zu einer allergischen Reaktion (Rötung).

Alternativ zum Pricktest kann auch ein Bluttest durchgeführt werden. Im Körper werden nämlich durch eine allergische Reaktion bestimmte Immunglobuline aktiviert. Das sind Eiweiße, die eigentlich für die Bekämpfung von Parasiten im Körper zuständig sind. Der Arzt erkennt diese Immunglobuline E an einem erhöhten IgE Wert.


Von wann bis wann reicht die Heuschnupfenzeit?

Im Prinzip von Februar (Hasel) bis September (div. Gräser, Spitzwegerich, Beifuß), je nachdem welche Pollen die Allergie auslösen. Einen guten Überblick über die aktuelle Pollenbelastung am jeweiligen Standort bieten Apps wie die Pollenflug-Vorhersage App. Diese könnt ihr kostenlos im App-Store downloaden. Auf Wunsch erhaltet ihr sogar Warnhinweise, sobald die von euch definierten Pollen an eurem Standort fliegen.

Was hilft gegen Heuschnupfen?

 

Möglichkeit 1:  Den Kontakt mit den Pollen vermeiden!

Es ist natürlich nicht immer möglich, den Kontakt mit den allergieauslösenden Pollen zu vermeiden – es gibt aber eine Reihe von Dingen, die dabei helfen den Kontakt zu minimieren. So gibt es z.B. Schutzgitter für die Fenster, (-> *Amazon Affiliate Link), die dafür sorgen, dass Pollen gar nicht erst in die Wohnung kommen. Der Nachteil: Das Vlies-Material lässt zwar keine Pollen durch, aber auch weniger Licht und vor allem kaum Luft! Sind die Pollen erstmal in der Wohnung, hilft regelmäßiges Putzen gegen herumfliegende Pollen. Auch Luftreiniger wie dieser (*Amazon Affiliate Link)helfen, das Raumklima für Allergiker besonders nachts stark zu verbessern. Die Bewertungen sehen jedenfalls vielversprechend aus. Meine Bloggerkollegin Stephie hat ein ähnliches Gerät im letzten Jahr getestet und war begeistert!

 

Was sonst noch dabei hilft, den Kontakt mit Pollen zu vermeiden:

 

  • Pollenfilter für´s Auto!
  • Spezielle Filter für den Staubsauger!
  • Die Kleidung nach dem Betreten des Hauses wechseln und zum Trocknen nicht draußen aufhängen.
  • Abends duschen, um Pollen vom Körper bzw. aus den Haaren zu entfernen.
  • Auch die Spülung der Nase mit Hilfe einer Nasendusche kann sehr hilfreich sein (und es ist wirklich nicht so schlimm, wie es sich anhört)

 

Tipp zum Lüften: Zwischen 6 – 8 Uhr morgens ist der Pollenflug in der Stadt am geringsten, auf dem Land abends zwischen 20 und 24 Uhr.

 

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Möglichkeit 2: Symptome behandeln! 

Es gibt verschiedene Medikamente, die unterschiedlich wirken. Ich möchte euch nun einfach mal einen groben Überblick vermitteln – für detaillierte Infos oder Fragen solltet ihr euch an euren Arzt bzw. Apotheker wenden.

  • Medikamente die vorbeugend eingenommen werden: Es gibt z.B. Nasensprays und Augentropfen mit dem Wirkstoff  Cromoglizinsäure, die vorbeugend eingenommen werden und die Freisetzung von Histamin und anderen Entzündungsstoffen verhindern. Diese brauchen aber 1-2 Wochen bis sie wirken und sollten daher idealerweise bereits vor dem Auftreten der ersten Symptome eingenommen werde. Für Heuschnupfen-Neulinge sind sie somit nicht geeignet.
  • Medikamente, die konkrete Symptome lindern und lokal wirken:  Nasen- bzw. Augentropfen mit dem Wirkstoff Azelastin helfen nach ca. 15-30 Minuten die Symptome zu lindern.
  • Medikamente gegen allgemeine Allergiesymptome: Cetirizin und Loratadin helfen als  Antihistaminika gegen Allegiesymptome, indem sie die Wirkung des körpereigenen Histamins abschwächen, das ja wie oben erklärt die Beschwerden auslöst. Für Berufstätige und Schüler ist Loratadin laut diesem Artikel eher empfohlen als Ceterizin, weil es nahezu keine sedierende (= müde machende ) Wirkung hat.

 

  • Wenn sonst nichts mehr hilft: Der Wirkstoff Mizolastin ist  rezeptpflichtig und muss euch somit von einem Arzt verschrieben werden, er kann aber eine Alternative sein, wenn sonst nichts mehr hilft! Bei starken Beschwerden können außerdem kortisonhaltige Nasensprays bzw. notfalls auch (Depot)-Kortison Spritzen hilfreich sein. Diese führen zu einem sofortigen Abschwellen der Schleimhäute und sind zudem entzündungshemmend. Die Stiftung Warentest empfiehlt aber hier die kortisonhaltigen Nasensprays nicht länger als 4 Wochen am Stück zu verwenden.


 

Möglichkeit 3: Hyposensibilisierung

Bei der Hyposensibilisierung wird der Körper schrittweise an den allergieauslösenden Stoff gewöhnt, indem das jeweilige Allergen stark verdünnt in langsam ansteigender Dosierung über einen längeren Zeitraum unter die Haut gespritzt wird. Alternativ zur „subkutanen Immuntherapie“ (= unter die Haut -> Spritze!) gibt es  die „sublinguale Immuntherapie“ (= unter die Zunge -> Tablette / Tropfen). Ein Beispiel hierfür ist die 5-Gräser Tablette, die über einen Zeitaum von 3 Jahren täglich unter die Zunge gelegt wird, und  immun machen soll. Ob das funktioniert, kann ich nicht beurteilen. Falls ihr Erfahrungen mit dieser Form der Immuntherapie gemacht habt, würde mich eure Meinung interessieren.

 

Möglichkeit 4: Ernährungsumstellung

Kennt ihr die Sendung: Die Ernährungsdocs? Das ist eine Sendung im NDR, in der Ärzte ihren Patienten durch eine gezielte Ernährungsumstellung oft besser helfen können, als durch Medikamente. Ich finde dieses Thema sehr interessant und habe mir sogar -> das Buch zur Sendung gekauft (*Affilate Link) – leider wird das Thema Heuschnupfen in diesem Buch nicht behandelt. Ich habe mich aber trotzdem mal informiert: Durch die richtige Ernährung lassen sich Heuschnupfen-Symptome nämlich deutlich reduzieren. Der Grund ist einleuchtend: Durch den Heuschnupfen wird im Körper Histamin produziert, das zu einer Anschwellung der Schleimhäute führt. Nimmt man nun zusätzliche Histamin durch die Nahrung zu sich, verschlimmern sich die Symptome! Meidet man es hingegen, ist der Histamspiegel insgesamt niedriger und die Symptome schwächer. Besonders hilfreich sind übrigens Lebensmittel, die den Wirkstoff Quercetin enthalten. Dieser wirkt nämlich wie ein natürliches  Antihistaminikum und hilft dabei, den Histaminspiegel im Blut zu senken.

Lebensmittel, die Histamin enthalten: Essig, Hefe, Wurst, Fischkonserven, gereifter Käse (z.B reifer Gouda), Sauerkraut, Spinat, Tomaten, Aubergine, Avocado, Hülsenfrüchte, Pilze, Erdbeeren, Zitrusfrüchte, Bananen, Kiwi, Birnen, Papaya, Nüssen, Schokolade, Kakao, Sojasoße, Säfte und Limo. Eine ausführliche Übersicht findet ihr hier

Lebensmittel, die den Histaminspiegel senken: Kapern, Zwiebeln (vor allem die äußeren Ringe), Heidelbeeren, Äpfel, Zitrusfrüchte, Brokkoli. Eine Lebensmittel- Liste findet ihr -> hier auf Wikipedia. Dabei muss natürlich auf mögliche Kreuzallergien geachtet werden. Menschen die gegen Baumpollen allergisch sind, sind nämlich manchmal z.B. auch gegen Äpfel allergisch, weil sich die Allergene ähneln.

 

Möglichkeit 5: Hausmittel!

Es gibt Menschen, die auf ihre Hausmittel schwören – andere können keine Wirkung feststellen. Hier sind ein paar Vorschläge, die ich von Lesern erhalten habe:

  • Apfelessig: Täglich bis zu 2 EL Apfelessig in einem Glas Wasser trinken.
  • Honig aus der Region führt möglicherweise dazu, dass sich der Körper an die Pollen aus der Region gewöhnt. Dies kann angeblich einen ähnlichen Effekt wie eine Desensibilisierung haben.
  • Manuka Honig ist zur Zeit DER GEHEIMTIPP gegen etliche Beschwerden und Krankheiten. Der extrem teure Honig wird in unterschiedlichen Konzentrationen angeboten und aus dem Blütennektar der Südseemyrte erzeugt, die in Neuseeland wächst. Die Ureinwohner Neuseelands verwenden diesen Honig traditionell zur Desinfektion sowie zur Heilung von Wunden und Entzündungen. -> Laut Wikipedia gibt es einige positive Studien.  Wichtig ist es, auf den MGO zu achten. Ein MGO von 250 bedeutet zum Beispiel, dass der Honig mind. 250 mg Methyglyoxal enthält. Je höher der Methylglyoxal-Gehalt, desto höher ist der Preis bzw. desto stärker ist die Wirkung. 250 gr. Manuka Honig mit einem MGO von 400 kosten knapp 50 €. Da die Nachfrage groß ist, gibt es inzwischen auch viele „Fake-Produkte“. Es ist daher empfehlenswert, einen seriösen Lieferanten zu finden und nicht nur nach dem Preis zu gehen. Den Honig gibt es z.B. -> hier bei Amazon (*Affiliate Link) oder bei Rossmann.

 

Weitere Optionen aus der Alternativmedizin (die ich persönlich nicht für sinnvoll halte, hier der Vollständigkeit halber aber erwähnen möchte): Akupunktur (kann helfen, muss aber jährlich wiederholt werden), Bioresonanz-Therapie, Eigenblut-Behandlung, Globuli.

 

 

Wie kann man Heuschnupfen vorbeugen?

Sicher vorbeugen kann man Heuschnupfen nicht. Dennoch zeigt die Erfahrung, dass eine frühzeitige, langsame Gewöhnung an verschiedene, potenzielle Reizstoffe eine vorbeugende Wirkung haben kann. Das Immunsystem wird nämlich auf diese Weise trainiert. Die Umgebung von Kindern sollte daher nie zu steril sein. Auch Urlaube auf dem Bauernhof können dabei helfen, das  Immunsystem von Kindern zu stärken. Außerdem kann es nicht schaden, auf eine gesunde Darmflora zu achten. Diese gerät z.B. durch Antibiotika schnell aus dem Gleichgewicht, weil neben den schlechten auch die guten Bakterien vernichtet werden. Eine Darm-Aufbaukur nach (nicht während !) einer Antibiotika-Behandlung halte ich persönlich für sinnvoll. Weitere Info´s zu diesem Thema erhaltet ihr von eurem Arzt oder Apotheker.

 

Interessante Rückmeldungen meiner Leser

Ich hatte auf meinem Instagram-Account nach persönlichen Erfahrungen und Tipps meiner Leser gefragt, und bekam interessantes Feedback. Einiges davon war mir neu – z.B. das viele Allergiker während ihrer Schwangerschaften keinen Heuschnupfen haben. Interessant fand ich auch, dass der konsequente Verzicht auf histaminhalte Nahrung  einer Leserin tatsächlich gut gegen ihren Heuschnupfen geholfen hat. Pragmatisch fand ich den Tipp, keinen Pony zu tragen, damit die Pollen nicht so leicht in die Augen gelangen oder den Jahresurlaub so zu legen, dass man weg ist, wenn zu Hause die meisten Pollen fliegen (das klappt natürlich nur, wenn man keine schulpflichtigen Kinder hat). Eine meiner Leserinnen ist inzwischen nach einigen erfolglosen Hyposensibilisierungen und homöopathischen Therapien durch Kortison-Depot Spritzen beschwerdefrei.

Mein Gedanke, das plötzlich auftretender Heuschnupfen in einem Zusammenhang mit einer geschwächten Darmflora stehen könnte, hat sich durch meine Umfrage erstmal nicht bestätigt. Es gab allerdings 3 Personen, die tatsächlich einige Monate vor dem Auftreten der ersten Allergie-Symptome Antibiotika nehmen mussten und anschließend keine Darmflora Aufbaupräparate genommen haben. Ich werde dieses Thema in  jedem Fall weiterhin im Auge behalten und hoffe, dass meine Kinder und ich vom Heuschnupfen verschont bleiben.

 

Mein Fazit:

Hier habe ich nun nochmal die 7 wichtigsten Punkte zum Thema Heuschnupfen zusammengefasst:

 

  1. Allergene meiden! (eine Pollenflug-App hilft dabei)
  2. Zur richtigen Zeit lüften! (Stadt: Morgens, Land: Abends)
  3. Abends duschen, Haare waschen + auch tagsüber regelmäßig die Hände waschen!
  4. Eine Nasenspülung + Luftreiniger für´s Schlafzimmer sorgen für erholsameren Schlaf.
  5. Wenig histaminhaltige  Nahrung, dafür viel histaminsenkende Nahrung!
  6. Medikamente mit Bedacht auswählen und über die jeweiligen Wirkungsweisen informieren.
  7. Wenn die Belastung zu groß wird: Mit dem Arzt über eine Hyposensibilisierung (=Desensibilisierung) sprechen. Diese wird für gewöhnlich von den Krankenkassen übernommen.

 

So, das war nun mein Beitrag zum Thema Heuschupfen. Falls ihr noch weitere Tipps, Erfahrungen oder Fragen habt, schreibt mir gerne.

Viele Grüße,

 

 

 

Titelbild:  iStockphoto, Photodjo

 

Ich freue mich, wenn du meinen Beitrag teilst:

2 comments on “Alles, was ihr über Heuschnupfen wissen müsst!”

  1. Hallo Patricia,

    ich finde das ist eine super Zusammenfassung zu dem Thema und wie ich durch die Fragen von Freunden gerade mitbekomme im Moment wieder hoch aktuell. 😉
    Ich habe mit Heuschnupfen zum Glück keine Vergangenheit, finde aber den Punkt Ernährungsumstellung als einen der wichtigsten im Zusammenhang mit Allergien. Allerdings erweiter ich das noch durch vorbeugenden Zellschutz mit rein natürlichen Stoffen.
    Tolle Erfolgsberichte habe ich in dem Zusammenhang mit OPC gelesen. Damit sollte man sich bei Allergien mal näher befassen, so meine Erfahrung.

    Viele Grüße
    Christian

    Ich freue mich schon auf die nächsten hilfreichen Artikel! 🙂

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