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*enthält Werbung

Was ihr beachten solltet, wenn ihr den Stromanbieter wechseln möchtet

 

Falls ihr meinen Blog regelmäßig lest, wisst ihr ja schon, dass ich -> grundsätzlich recht sparsam bin. Ich gebe einfach sehr ungern mehr Geld als nötig aus. Das bedeutet jetzt nicht, dass mir die Qualität der Produkte egal ist und ich mich nur nach dem Preis richte. Ich orientiere mich an einem guten Preis-/Leistungsverhältnis. Nebenbei versuche ich schon seit Jahren, unsere monatlichen Fixkosten möglichst niedrig zu halten. Dies mache ich, indem ich regelmäßig die Preise unseres Telefonanbieters, des Mobilfunkanbieters, des Stromanbieters oder auch des Gasanbieters überprüfe, und gegebenenfalls den Anbieter wechsle. So lassen sich nämlich pro Jahr schnell mehrere hundert (in unserem konkreten Fall fast 500!) Euro sparen. Der Nachteil: Bei jedem Wechsel bleibt ein gewisses Restrisiko – und genau darüber möchte ich heute informieren. Ich erzähle euch:

 

  • Wie ein Wechsel des Stromanbieters funktioniert!
  • Welche Tricks der Stromanbieter ihr kennen solltet!
  • Worauf ihr bei einem Wechsel sonst noch achten solltet!
  • Warum extrem günstige Anbieter mit Vorsicht zu betrachten sind und:
  • Was ihr machen könnt, wenn ihr Probleme mit eurem Anbieter habt (-> das ist mir nämlich vor 2 Wochen passiert)!

 

 

Wie funktioniert eigentlich ein Wechsel des Stromanbieters?

 

Der Anbieterwechsel ist wirklich einfach, denn es gibt inzwischen etliche Preisvergleichsportale, die euch die Suche vereinfachen. Ihr gebt eure PLZ, euren bisherigen Stromanbieter und wahlweise die Anzahl der im Haushalt lebenden Personen oder die im letzten Jahr verbrauchte Strommenge (z.B. 4000 kwh) in das Suchfeld auf einer Vergleichsseite -> wie dieser hier ein    (*Affiliate Link) ein, und schon erscheint eine Übersicht mit Anbietern, die für euch in Frage kommen. In unserem Fall ergab sich bei einem Verbrauch von 4000 kwh im 1. Jahr eine Ersparnis von 207 € , wenn wir den Sofortbonus mit einberechnen.


Die Sofortbonus-Falle

Der Sofortbonus klingt im ersten Moment verlockend. Das Problem: Das Geld wird zwar im Prinzip für das 1. Jahr versprochen, aber erst im zweiten Jahr ausgezahlt (bzw. verrechnet). Ihr müsst euch also fast immer für mind. für 2 Jahre an einen Anbieter binden, wenn ihr vom Bonus profitieren möchtet. Aus diesem Grund würde ich euch raten, das kleine Suchfeld „Bonus nicht einberechnen“ bei eurer Suche zu aktivieren. So seht ihr, was ihr langfristig spart. Das ideale Angebot setzt sich aus einem günstigen Grundpreis, einem niedrigen  kWh Preis und einer langen Preisbindung zusammen.

In unserem Fall waren das immerhin noch 136 € pro Jahr (+ 360 € für den Wechsel des Gasanbieters + mögliche Boni!)

 

 

Abwicklung und Risiken: Warum ihr nicht ohne Strom dastehen könnt!

 

Die Kündigung eures alten Vertrages wird über den neuen Versorger abgewickelt – darum müsst ihr euch also nicht kümmern. Auch darüber, dass ihr plötzlich ohne Strom dastehen könntet, müsst ihr euch keine Sorgen machen, denn:

  1. Euer örtlicher Netzbetreiber bleibt als Grundversorger unabhängig vom Stromlieferanten weiterhin für die störungsfreie Versorgung mit Strom verantwortlich (-> allerdings dann erstmal im teuersten Grundtarif!)
  2. Es gibt in Deutschland eine gesetzliche Versorgungspflicht, die jedem Haushalt (auch im Falle des Anbieterwechsels) eine lückenlose Stromversorgung garantiert!

Für euch ändert sich also im Grunde nicht viel. Möglicherweise müsst ihr in Zukunft eure Zählerstände 1 x pro Jahr an euren neuen Stromanbieter übermitteln – in unserem Fall wird das vom örtlichen Anbieter übernommen.  Aufwand &  Risiken sind also überschaubar!

 



 

 

Tricks der Billig-Stromanbieter, die ihr kennen solltet

 

Nach all den Vorteilen, möchte ich euch nun  über Risiken und Tricks von Billig-Stromanbietern aufklären. Es gibt nämlich z.B. Anbieter, die ihre Kunden mit günstigen Prämien (wie z.B. kostenlosen iPads etc.) locken. Im Kleingedruckten finden sich dann Informationen über versteckte Kosten, die aus dem vermeintlichen Schnäppchen im Prinzip einen Ratenkauf zu schlechten Konditionen machen. Bei solchen Lockvogelangeboten wäre ich grundsätzlich extrem vorsichtig! Sonstige Tricks:

  • Der versprochene Bonus wird nur teilweise, gar nicht oder erst im 2. Jahr ausgezahlt.
  • Preiserhöhungen werden als Werbebriefe getarnt, damit der Kunde die eigentlich wichtige Vertragsinformation überliest.
  • Einige Unternehmen schließen eine Kündigung per Mail oder Fax aus. Der Vertrag verlängert sich somit erstmal automatisch, wenn er nicht per Brief gekündigt wird.

 

8 Punkte, auf die ihr bei einem Wechsel des Stromanbieters achten solltet:

 

Ich habe mal 8 Punkte aufgelistet, an denen ihr euch orientieren könnt:

  1. Prüft vorab, ob der Anbieter seriös ist (-> unbedingt Bewertungen verschiedener Quellen im Internet lesen).
  2. Wählt grundsätzlich keinen Tarif, bei dem man im Voraus bezahlen muss!
  3. Hinterfragt Pakettarife (-> diese lohnen sich nur, wenn man seit Jahren einen sehr konstanten Stromverbrauch hat, der sich auch in Zukunft nicht ändern wird).
  4. Achtet auf übersichtliche und transparente Preise sowie eine Preisgarantie!
  5. Schaut euch die Kündigungsfristen an!
  6. Achtet darauf, dass ihr zu 100 %  Ökostrom beziehen könnt, wenn euch das wichtig ist!*
  7. Klärt, ob ein Tarifwechsel problemlos möglich ist!
  8. Prüft, ob es eine kostenlose Kundenhotline gibt  (-> und am besten auch, ob der Stromanbieter unter dieser Hotline tatsächlich erreichbar ist, siehe unten!)

 

*Wusstet ihr schon, dass es inzwischen sogar veganen Strom gibt? Die Firma -> Vegawatt stellt Strom z.B. auf „vegane“ Weise her. Dieser wird ausschließlich über in Europa stationierte Photovoltaikanlagen und somit frei von Vogelschlag und Fischverlusten produziert!

 

 

Warum extrem günstige Billig-Stromanbieter mit Vorsicht zu betrachten sind

 

Um zu verstehen, wieso die Rabattspannen begrenzt sind, sollte man Folgendes wissen: Von dem Strompreis, den wir als Verbraucher zahlen, landen nur 23 % beim Stromanbieter. Die restliche Summe setzt sich aus den Netzentgelten (= Gebühren für die Instandhaltung & Wartung des Stromnetzes, die von den Stromanbietern an die Betreiber der Netze gezahlt werden müssen) sowie Umlagen, Steuern und Abgaben zusammen. Da selbst die Billiganbieter fixe Kosten für die Strombeschaffung, den Service sowie den Vertrieb haben, die ebenfalls von den 23 % abgehen, sinkt das zur Verfügung stehende  Sparpotential noch einmal. Die Vermutung, dass einige Anbieter ein Schneeballsystem nutzen, um mit extrem günstigen Preisen kurzfristig Kunden anzulocken und Geld einzukassieren liegt also nahe. Die Leidtragenden sind am Ende die Kunden – wie im Falle von Teldafax oder auch Care Energy im Jahr 2016 oder BEV im Januar 2019. Wichtig finde ich in diesem Zusammenhang, dass man sich immer wieder bewusst macht, dass NIEMAND etwas zu verschenken hat. Wenn ein Unternehmen also mit einem Preis lockt, der zu schön klingt, um wahr zu sein, dann hat die Sache mit großer Wahrscheinlichkeit einen Haken!

 

 

 

Was kann man machen, wenn man Ärger mit seinem Stromanbieter hat, diesen aber nicht erreicht?

 

Ich selbst wechsle, wie oben bereits erwähnt, regelmäßig den Stromanbieter. Ich wähle jedoch selten das günstigste Angebot, sondern schaue ganz genau hin und wäge  ab, welcher Anbieter das beste Preis-/Leistungsverhältnis bietet. Oft hatte ich damit Glück, in den letzten 2 Wochen hatte ich dann allerdings ziemlich viel Ärger. Unser Stromanbieter, dessen Namen ich hier nicht nennen möchte, dessen Kundenservice aber alles andere als „Prima“ war, hatte einen falschen (nicht unerheblichen) Betrag von meinem Konto abgebucht und war dann trotz zahlreicher Versuche weder telefonisch noch per Mail oder über das Kontaktformular zu erreichen. Aus der Hotline wurde ich spätestens nach 20 Minuten rausgeschmissen, der versprochene Rückruf blieb aus, statt eines Service-Chats gab es einen Chatroboter, der mir natürlich auch nicht weiterhelfen konnte und im Rückruf-Formularfeld auf der Homepage hätte ich einen Termin in 11 (!) Tagen auswählen können. Für Fälle wie diesen, in denen nichts anderes mehr hilft, kann ich euch aus meiner Erfahrung eine dieser 3 Optionen empfehlen:

  1. Den Anbieter über Facebook-Kommentare kontaktieren! Klingt unkonventionell, klappt aber eigentlich recht gut (-> und z.B. auch bei der Telekom, die hat sogar eine eigene Telekom-hilft Community)
  2. Die Verbraucherzentrale kontaktieren! Hier gibt es sowohl allgemeine Informationen als auch eine Rechtsberatung bei Problemen mit dem Stromanbieter – und das zu fairen Preisen (ab 9 €)!
  3. Falls auch das nicht hilft, könnt ihr euch an die Schlichtungsstelle Energie wenden. Diese bemüht sich dann um eine außergerichtliche Streitbeilegung.

Mein Problem ließ sich so jedenfalls kurzfristig lösen.

 

Mein Fazit:

Auch wenn ich zuletzt nicht die besten Erfahrungen gemacht habe, werde ich auch in Zukunft weiterhin den Strom- sowie Gasanbieter wechseln. Die Preisdifferenz schlägt einfach meine Bequemlichkeit. Gelegentlich auftretende Unstimmigkeiten kalkuliere ich bei einer Ersparnis von über 500 € pro Jahr (= Strom + Gasanbieterwechsel, 4 Personen, 133 qm Wohnfläche) gerne ein. Wenn euch das zu stressig ist, kann ich euch empfehlen, einfach mal bei eurem bisherigen Anbieter anzurufen und nach besseren Konditionen zu fragen. Auch so kommt ihr oft in den Genuss eines günstigeren Preises.

Nun würde mich noch interessieren, wie ihr das Thema handhabt: Wechselt ihr regelmäßig den Strom-, Gas oder Telefonanbieter, um Geld zu sparen? Oder bleibt ihr lieber beim Anbieter eures Vertrauens? Habt ihr schon mal negative Erfahrungen mit einem „Billiganbieter“ gemacht?

 

 

Ich freue mich über eure Kommentare!

Liebe Grüße,

 

patricia

 

 

 

Ich freue mich, wenn du meinen Beitrag teilst:

14 comments on “Was ihr beim Wechseln des Stromanbieters beachten solltet!”

  1. Gut, dann werde ich auch mal meinen Senf dazugeben. Bei den Sachprämien und beim Neukundenbonus sollte man tatsächlich genau nachrechnen. Bonus nicht einberechnen? Wer langfristig Geld sparen will muss Regelmäßig vergleichen, egal ob der Bonus drin ist oder nicht. Nichts tun und einfach laufen lassen kann u.U. bedeuten das man drauf zahlt. Dies gilt auch für andere Angebote (KFZ, Versicherungen, DSL…)

    Ein Anruf beim bestehenden Vertragspartner kann auch „Wunder“ bewirken. Hallo Vertragspartner XYZ vom Anbieter …. kann ich ab … folgenden Tarif bekommen, könnt ihr da was machen? dann bleib ich bei euch.

  2. Hallo Patricia,
    ich habe selbst 3,5 Jahre in der Hotline eines Energieversorgers gearbeitet und arbeit jetzt bei einem Netzbetreiber.

    Ich kann Deine Ausführungen nur unterstreichen!

    1. diese „tollen“ Extras wie Waschmaschine & Co sind oft nur Ratenkaufpläne zu erhöhten Preisen (erkennbar oft an der Grundgebühr, eine Grundgebühr von 35 € ist (meiner Meinung nach) einfach unseriös…)
    2. Boni sind oft indirekt auch ein Pakettarif, da man einen recht hohen fixen kWh Preis hat, der lediglich dazu dient, den hohen kWh Preis auszugleichen. Allerdings klappt das auch nur, wenn man nicht stark schwankende Verbräuche hat. Der Gesamtpreis pro kWh steigt, der Bonus bleibt konstant.
    3. Der Tipp, bei seinem bisherigen Anbieter nach einem „besseren“ Tarif zu fragen sollte nicht unterschätzt werden. Im Grunde hat jeder lokale Anbieter mindestens einen Tarif noch zusätzlich zum Standarttarif (Der Grundversorgung) im Angebot, der zwar meist Vertragsbindung hat (1 oder 2 Jahre) dafür aber die Treue des Bestandskunden mit einem Preisnachlass belohnt. Ohne Entscheidung des Kunden darf dieser Tarif jedoch nicht eingestellt werden bzw. ohne Werbeeinverständnis darf man den Grundversorgungskunden unter Umständen auch gar nicht darauf hinweisen bzw. manche Anbbieter scheuen sich auch davor, da manche Kunden da sehr allergisch drauf reagieren, wenn Sie „Sonderangebot“ hören. Von daher: Wer nicht wechseln möchte, sollte auf alle Fälle mal seinen Versorger anrufen (Telefonnummer steht auf der letzten Rechnung) und nach einem anderen Tarif fragen. Auch da sollte man selbstverständlich die Preise hinterfragen und durchrechnen (z.B. bat einer der „großen vier“ auch einen Tarif an, der sich gezielt an Niedrigverbräucher richtete). Als einfache Faustformel kann helfen: Ein niedriger Grundpreis (mit in der Regel etwas höheren kWh Preisen) lohnt sich für Wenigverbräucher, ein niedriger kWh Preis (mit in der Regel hoher Grundgebühr) lohnt sich in der Regel nur für Vielverbräucher.
    4. Oft werden in Vergleichsrechnungen „durchschnittliche monatliche Kosten“ oder „monatlicher Preis“ aufgeführt. Da man in der Regel 11 Abschläge für 12 Monate zahlt (im 12. oder 1. Monat kommt die Rechnung), muss man darum wissen, das dort die Jahreskosten durch 12 geteilt werden, d.h. der Betrag entspricht in der Regel nie dem Abschlag. Oft auch deswegen, weil dort auch oft die Boni mit einberechnet sind. Daher immer nach dem kWh Preis, der Grundgebühr und dem Bonus schauen und selbst nachrechnen. Wem das zu kompliziert ist, würde ich aus Sicherheitsgründen ohnehin nicht zu einem Wechsel raten und (siehe Punkt 3) zum lokalen Stromanbieter gehen und dort nachfragen.

  3. Hallo Patricia,

    ich bin freier Energiemakler und ich muss sagen respekt für Deinen Artikel!

    Sehr gut und verständlich erklärt! Dem ist nichts hinzuzufügen.

    Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg für Deine Seite!

    Liebe Grüße Ralf

  4. Vielen Dank für den interessanten Beitrag. Man sollte auf jeden Fall auch auf mehreren Portalen vergleichen. So hat man beim Vergleichen deutlich mehr Objektivität.
    Beste Grüße,
    Ina

  5. Hallo Patricia,

    dein Beitrag ist wirklich sehr gut & hilfreich.
    Bei einem Punkt kann ich dir aber nicht zustimmen. Du sprichst in deinem Artikel über Schneeballsysteme, die manche Anbieter angeboten haben.
    Schneeballsysteme sind in Deutschland nicht erlaubt und keiner der genannten Distributoren (Care Energy oder Teldafax) hat mit einem Schneeballsystem gearbeitet. Hier handelt es sich um Network, welches aber immer noch für den Vertrieb genutzt wird. Alle großen Anbieter arbeiten mit Network-Unternehmen zusammen und dieses auch sehr erfolgreich.

    Ich bin selbst in der Energiebranche verankert und biete meinen Kunden günstige Tarife für Strom & Gas an. Die Preise sind noch günstiger, als im Internet, da wir diese mit einer Einkaufsgemeinschaft bei großen Anbietern einkaufen und an unsere Kunden weiter geben.

    • Hallo Sina, ich unterstelle Teldafax und Co nicht, dass sie ein Schneeballsystem nutzen, sondern habe nur darauf hingewiesen,
      dass es in der Vergangenheit Komplikationen mit Stromanbietern gab und ich persönlich dringend von einer Zahlung per Vorkasse abraten würde.

      Viele Grüße,
      Patricia

      • Hallo Patricia,

        danke für deine Rückmeldung.
        Dennoch ist folgender Satz sehr missverständlich, wenn du es gar nicht so meinst.
        „Die Vermutung, dass einige Anbieter ein Schneeballsystem nutzen, um mit extrem günstigen Preisen kurzfristig Kunden anzulocken und Geld einzukassieren liegt also nahe.“

        Hier sollte man eine grundsätzliche Unterscheidung zwischen einem Schneeballsystem und einem Strukturvertrieb machen. Viele große Unternehmen arbeiten mit Strukturvertrieben, auch außerhalb vom Energiemarkt. Ein gängiges Modell der Vermarktung und überhaupt nicht verwerflich.

        Ein Schnellballsystem ist ein illegales System in Deutschland und absolut nicht mit einem Strukturvertrieb vergleichbar. Deshalb können Care Energy, Teldafax & Co gar nicht so viele Jahre mit einem Schnellballsystem am Markt gewesen sein, da dieses nach Bekanntgabe sofort untersagt wird und die Verantwortlichen eine Freiheitsstrafe bekommen.

  6. Uns war bei der Auswahl unseres Stromanbieters vor allem wichtig, dass ein reiner Ökostromtarif angeboten wird. Wir heizen nämlich zum Teil mit Elektroheizung und wollten die Umwelt nicht unnötig belasten. Ansonsten haben wir an allen Stromquellen WLAN Steckdosen angeschlossen, damit wir auch aus der Ferne checken können, ob alle Haushaltsgeräte wirklich aus sind 🙂

  7. Super wertvolle Tipps, vielen Dank. Ich versuche nämlich auch immer jährlich meinen Stromanbieter zu wechseln um so die günstigsten Konditionen zu erhalten. Erst neulich habe ichgewechselt. Das Wichtigste ist definitiv, darauf zu achten, dass man keine Vorkasse leisten muss, denn da kann man schnell auf die Schnauze fallen.

  8. Hallo,

    also ich wechsel auch jedes Jahr den Anbieter und habe bislang keine Probleme gehabt. Was man natürlich nicht vergessen darf, ist das rechtzeitige kündigen. Oftmals wird der Anbieter sonst im zweiten Jahr teurer. Aber da es bei den meisten Anbieter einen Bonus gibt, wechselt man doch gerne.

    Beste Grüße

    Stefan

  9. Hallo!
    Deine Tipps bringen es wirklich auf den Punkt. Die Gefahren gehen oft unter bzw. man liest einfach zu wenig darüber.
    Ich hatte beim Wechseln des Stromanbieters bis jetzt immer Glück, wobei ich auch viel Zeit in die Recherche gesteckt habe, das Wechseln an sich ist recht schnell erledigt. Zur Zeit bin ich bei einem Anbieter, der Öko-Strom anbietet. Der Grund warum ich bei diesem Anbieter bin, ist, dass ich keine Grundgebühr zahle und keine Bindungsfrist habe, was das Ganze sehr flexibel gestaltet.
    Liebe Grüße,
    Katharina

  10. Hallo!
    Danke für diese interessanten Tips, die sind wirklich sehr hilfreich. Ich hatte mit dem Wechseln der Stromanbieter eigentlich noch keine Probleme, aber im Bekanntenkreis habe ich schon des Öfteren davon gehört.

    LG,
    Marie

  11. Hallo Patricia,
    vielen Dank für diesen interessanten Beitrag von dir. Ich finde es sehr gut, dass du die Gefahren des Stromanbieterwechsels thematisierst. Wenn man nicht aufpasst und an einen unseriösen Stromanbieter gerät, wird es schnell teuer.
    Ich teile deine Meinung, dass man trotz dieser Gefahren versuchen sollte, nach günstigeren Stromanbietern zu suchen. Worauf man achten sollte, hast du ja sehr gut beschrieben.

    Wenn es dann doch zu Problemen mit dem Stromanbieter kommt, dann gibt es zum Glück Internetseiten, mit Hilfe derer sich die Verbraucher wehren können. Dort erfährt man z.B. auch, dass der Stromanbieter seit der Anpassung des § 309 Nr. 13 BGB vom 01.10.2016 eine Kündigung per Mail oder Fax nicht mehr verweigern darf

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