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Erfahrungsbericht: Emy – der mit dem Smartphone vernetzte Biofeedback-Beckenbodentrainer

 

Wenn ihr meinen Blog regelmäßig lest, wisst ihr vermutlich bereits, dass ich mich nicht nur für Technik, sondern auch für das Thema Gesundheit interessiere. Entsprechend begeistert war ich, als mich die Firma Fizimed vor einigen Wochen anschrieb und fragte, ob ich Interesse hätte, ihren smartphone-kompatiblen Beckebodentrainer Emy zu testen und diesen anschließend auf meinem Blog vorzustellen. In meinem heutigen Beitrag erkläre ich euch heute:

 

 

  • Wer hinter der Firma Fizimed steckt
  • Wie der smarte Beckenbodentrainer funktioniert
  • Warum das Training des Beckenbodens so sinnvoll ist.

 

Am Ende des Beitrags beantworte ich dann noch die Fragen, die mir in den letzten Tagen von Freundinnen mit denen ich mich über das Thema ausgetauscht habe, bzw. Zuschauern meiner Instagram-Stories gestellt wurden.

 

 


Allgemeine Infos über die Firma Fizimed

Die Firma Fizimed hat ihren Sitz in Straßburg und ist spezialisiert auf die Entwicklung innovativer, vernetzter Medizinprodukte. Hinter der Firma stecken 4 Gründer, die sich als Experten für ganz unterschiedliche Bereiche (Gesundheitsingenieurwesen, App Entwicklung,  Sportphysiotherapie) perfekt ergänzen So ist mit Emy ein vernetzter Biofeedback-Beckenbodentrainer entstanden, mit dem Frauen lernen können, ihren Beckenboden bewusst wahrzunehmen und zu trainieren. Sämtliche Beckenbodenübungen wurden nach medizinischen Therapieverfahren entwickelt.

 

 

Test: Wie funktioniert der smarte Backenbodentrainer Emy?

Bei Emy handelt es sich um eine Kombination aus 2 Komponenten: Dem Beckenboden-Trainingsgerät und einer Smartphone App. Der Beckebodentrainer ist mit sehr sensiblen 360°- Sensoren ausgestattet, die Druck von außen, wie er beim Anspannen der Muskeln entsteht,  nicht nur erkennen und messen können, sondern die Werte per Bluetooth an die verbundene App übertragen. Das heißt: Sobald die Muskulatur angespannt wird, wird das vom Beckenbodentrainer erkannt und in der App dargestellt.

 

 

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Durch die Kombination der beiden Komponenten ist es möglich, ein effektives Beckenbodentraining allein zu Hause durchführen und den persönlichen Fortschritt auch gleich innerhalb der App zu überprüfen:

 

emy_fizimed_beckenbodentrainer_krankenkasse

 

 

Innerhalb der App kann man zwischen 20 Übungen wählen, die in einen medizinischen und einen spielerischen bzw. sportlichen Bereich unterteilt werden können:

 

 

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So sieht das Untermenü des medizinischen Bereichs aus, in dem ihr unterschiedliche Übungen zur Stärkung der Muskulatur findet:

 

muskulatur_beckenboden_staerken_inkontinenz

 

 

Und hier seht ihr mal ein Beispiel aus dem Bereich Sport. Ihr könnt deutlich erkennen, wie die Sensoren des Trainingsgeräts auf den äußeren Druck reagieren:

 

 

Warum ist das Training des Beckenbodens eigentlich so wichtig?

 

Falls ihr euch nun fragt, warum ihr euren Beckenboden unabhängig von eurem Alter regelmäßig trainieren solltet, habe ich nun mal 3 Argumente für euch zusammengefasst:

 1. Der Beckenboden federt als bindegewebig-muskulöser Boden der Beckenhöhle Druck durch Stöße im Alltag ab, wie sie beim Rennen, Springen, Husten oder Lachen entstehen.  Ist er geschwächt, kannst du die Kontrolle über deine Blase verlieren, wodurch es zu Urinverlusten kommen kann.

 2.  Die Muskulatur des Beckenbodens sorgt dafür, dass die Beckenorgane (die Blase, Gebärmutter und Rektum) gestützt werden. Ist die Muskulatur zu schwach, kann es zu einem Absinken der Organe kommen.

 3. Nicht zuletzt kann auch das Intimleben durch einen gestärkten Beckenboden positiv beeinflusst werden.

 

Nach der Geburt meiner Tochter riet mir meine Ärztin jedenfalls dazu, meinen Beckenboden auch über die Rückbildungsgymnastik hinaus regelmäßig zu trainieren, um im Alter keine Probleme zu bekommen. Ich war damals 26 und hatte mich noch nie mit dem Thema Beckenboden befasst. Den Rat nahm ich daher auch nicht besonders ernst.

Inzwischen habe ich gelernt: Probleme mit einem schwachen Beckenboden sind wirklich weit verbreitet – allein in Deutschland leiden 7 Millionen Frauen an Blasenschwäche! Diese kann nicht nur nach Schwangerschaften, sondern auch durch eine  Gewichtszunahme oder die Wechseljahre entstehen.

Das Problem: Es redet kaum jemand darüber. Genau das ist auch der Grund, warum ich mich ganz bewusst dafür entschieden habe, dieses Thema hier auf dem Blog aufzugreifen. Ich denke: Muskeln sind Muskeln und sollten trainiert werden – egal, wo sie sich im Körper befinden.

 

Sonstige Fragen:

Nun möchte ich noch kurz die Fragen beantworten, die mir in den letzten Tagen zum  Thema Beckenbodentraining per App gestellt wurden:

 

Wie oft muss ich trainieren, bis ich erste Erfolge erkennen kann? 

Nutzerinnen berichten nach durchschnittlich 3 Wochen von spürbaren Verbesserungen.

 

 

Wie lange dauert eine Trainingseinheit?

Ja nach eurem Trainingsziel zwischen 5 und 20 Minuten pro Sitzung.

  • Allgemeine Kräftigung: wöchentlich 2 Sitzungen von 5 Minuten pro Tag
  • Regelmäßig: wöchentlich 3 Sitzungen von 10 Minuten pro Tag
  • Intensiv: wöchentlich 5 Sitzungen von 15 Minuten pro Tag
  • Personalisiert: Sie wählen 1 bis 7 wöchentliche Sitzungen von 5 bis 20 Minuten Dauer.

 

 

Wo und aus welchen Materialien wird Emy hergestellt?

Der Beckenbodentrainer wird aus hochwertigen Biomaterialien von medizinischer Qualität zu 100 % in Europa gefertigt.

 

 

Wie kann ich Emy aufladen?

Eine Induktions-Ladestation ist im Lieferumfang enthalten.

 

 

Wie teuer ist Emy und: Gibt es einen Rabattcode?

Emy kostet 199 € bzw. 3 x 66 €. Mit dem Rabattcode MOMSBLOG20 erhaltet ihr hier Zum Shopeinen Rabatt von 20 €! Somit reduziert sich der Betrag auf 179 € bzw. 3 x 59,67 €. Falls ihr bereits Probleme habt, solltet ihr vor eurer Bestellung die Kostenübernahme durch die Krankenkasse prüfen. Siehe: Nächster Punkt!

 

 

 

Ist es möglich, dass sich meine Krankenkasse an den Kosten für meinen Beckenbodentrainer beteiligt oder die sogar komplett übernimmt?

Ja, das ist grundsätzlich möglich. Meldet euch gerne bei mir, wenn ihr Nähere Infos zu diesem Thema benötigt.

 

 

Kann ich Emy auch verwenden, wenn ich eine Kupferspirale trage?

Ja, das ist kein Problem. Die Geräte berühren einander nicht.

 

In diesem Video der Firma Fizimed wird die Benutzung nochmal ausführlich erklärt:

 

 

 

Mein Fazit:

Ich finde nicht nur die Idee, sondern auch die Umsetzung des Emy Beckenbodentrainers richtig gut. Klar: Ihr könnt euch auch einfach ein günstiges Beckenbodentrainer -Set für 30 € im Drogeriemarkt kaufen und in der App die Option „ohne Emy traininieren“ wählen. Das ist ähnlich effektiv, WENN ihr damit regelmäßig trainiert. Die Betonung liegt auf dem Wort wenn, denn erfahrungsgemäß schaffen die wenigsten Menschen, sich auch ohne konkrete Beschwerden regelmäßig zum Training aufzuraffen, wenn es dabei keinerlei Kontrollinstanzen bzw. unmittelbare Motivation gibt. Die Emy App übernimmt beides: Sie misst den Trainingserfolg und motiviert durch die spielerischen Übungen dazu, das Training tatsächlich länger als 1-2 Minuten durchzuhalten. Ich finde: Das rechtfertigt dann am Ende auch den hohen Preis.

Falls ihr euch jetzt selbst ein Bild machen möchtet: Mit dem Rabattcode MOMSBLOG20 erhaltet ihr hier Zum Shopeinen Rabatt von 20 € auf eure Bestellung!

 

Nun interessiert mich wie immer eure Meinung: Hat euch der Beitrag gefallen? Kanntet ihr die Emy App bereits? Oder: Habt ihr sie sogar schon ausprobiert? Dann schreibt mir doch gerne. Ich freue mich über eure Kommentare.

 

Liebe Grüße,

PS: Weitere

 

Hier findet ihr den Pin für eure Pinterest Pinnwand:

 

 

 

 

 

 

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