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Erfahrungsbericht: Pauschalurlaub auf Teneriffa zu Corona Zeiten!

 

Wir haben die letzte Ferienwoche der Sommerferien spontan auf Teneriffa verbracht. Da mich über meinen Instagram-Account noch immer viele Fragen zum Ablauf unserer Corona-Pauschalreise erreichen,  habe ich heute mal die wichtigsten Punkte für euch zusammengefasst. In diesem Blogbeitrag geht es dabei unter anderem um folgende Themen:

 

  • Allgemeine Gedanken zum Verreisen zu Corona Zeiten
  • Welche Reiseziele für uns 2020 für einen Strandurlaub in Frage kamen
  • Wieso uns ein renommierter Reiseanbieter inzwischen wichtiger ist als der Preis
  • Worauf wir während des Fluges geachtet haben
  • Wie das Hotel auf Teneriffa die Corona-Regeln z.B. während des Essens umgesetzt hat
  • Wie wir die Situation vor Ort empfunden haben

 

 

 

Allgemeine Gedanken zum Verreisen zu Corona Zeiten

Erstmal kurz vorab: Klar kann man darüber streiten, ob ein Urlaub in Zeiten von Corona überhaupt sinnvoll ist. Ich habe lange darüber nachgedacht und muss sagen: Ja, wir hätten in diesem Jahr definitiv auf´s Reisen verzichten können. Reisen sind schließlich nicht essenziell. Genauso wenig wie:

 

  • Restaurantbesuche
  • ein Spaghettieis von der Eisdiele an der Ecke
  • frische Tulpen aus dem Blumenladen
  • Bücher aus der Buchhandlung

 

Wir hätten auf Nummer sicher gehen können, uns zu Hause isolieren und unsere Einkäufe weiterhin ausschließlich online erledigen können – aber: Wie lange hätten wir das durchhalten können? Und: Um welchen Preis? Ich meine: In welcher Relation hätte das auf diese Weise minimierte Risiko zu den negativen Konsequenzen für uns und die vielen Menschen gestanden, die im Einzelhandel, im Service oder in der Tourismusindustrie arbeiten?

Ich sehe es aktuell so: Wir werden das Virus so schnell nicht loswerden und sollten uns daher möglichst bald an unsere neue Realität gewöhnen bzw. vernünftige Wege finden, um wieder ein einigermaßen normales Leben zu führen, ohne andere Menschen dabei in Gefahr zu bringen! Niemand kann sicher sagen, wie die Entwicklung weitergehen wird und welche aktuell getroffenen Entscheidungen der Politiker richtig oder falsch sind. Aus meiner Sicht ist daher ein permanentes Abwägen von unterschiedlichsten Chancen und Risiken und ein vorsichtiges Herantasten an das, was gerade möglich ist, ohne unser gesamtes gesellschaftliches Kartenhaus zum Einsturz zu bringen, alternativlos.

Was ich damit eigentlich sagen möchte: Ich bin der Meinung, dass von einem normalen Verhalten im Alltag kein erhöhtes Risiko ausgeht, solange man sich jederzeit an die aktuell geltenden Abstands- und Hygieneregeln hält. Das schließt auch Reisen in Länder ein, in denen ein vernünftiger Umgang mit Corona herrscht.

 

 

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Mögliche Reiseziele für einen Strandurlaub 2020:

 

Bevor wir unsere Reise gebucht haben, haben wir 5 Kriterien für unsere Pauschalreise 2020 festgelegt.

 

  1. Es sollte sich selbstverständlich NICHT um ein Corona Risikogebiet handeln.-> Infos hierzu findet ihr in der App Sicher Reisen des Auswärtigen Amtes.
  2. Das Reiseziel sollte maximal 4,5 Stunden entfernt liegen. -> Längere Flugzeiten sind aus meiner Sicht mit einer permanent getragenen FFP2-Maske (ohne Trinken etc) unrealistisch.
  3. Vor Ort sollte es im Falle einer Erkrankung ein gutes Gesundheitssystem geben.
  4. Auf der Website des Hotels sollte ein vernünftiges Hygienekonzept zu erkennen sein.
  5. Der Veranstalter sollte eine zusätzliche Corona-Absicherung (im Falle einer Quarantäne etc.) anbieten. Ein Beispiel hierfür ist die Covid Protect Versicherung, die z.B. von Tui als Ergänzung zu den klassischen Reiseversicherungen angeboten wird. Diese Versicherung übernimmt Heilbehandlungskosten inklusive ärztlich verordnetem PCR Test, den Rücktransport in ein deutsches Krankenhaus, die Heimreise von Familienangehörigen sowie Unterbringungskosten aufgrund von Quarantäne von bis zu 14 Nächten (bis max. EUR 3.500 pro Buchung).

 

Zusätzlich zu dieser Versicherung ist eine Reiserücktrittversicherung für eine Erkrankung vor dem Reiseantritt sowie eine Auslandskrankenversicherung für anderweitige Erkrankungen während der Reise sinnvoll. Wir sind hier mit dem Auslandskrankenschutz des ADAC sehr zufrieden, der für 1 Jahr gilt und alle Reisen in diesem Zeitraum einschließt. Kosten: Ab 24,90 € p.J. für die ganze Familie (abhängig vom maximal versichten Reisepreis). Außerdem gibt es für Lufthansa-Flüge momentan ein Rückflug versprechen. Das heißt: Im Falle einer Reisewarnung oder einer deutlichen Verschlechterung der Corona Situation vor Ort, werden Passagiere notfalls per Sonderflug zurück nach Deutschland gebracht.

Wichtig zu wissen: Solltet ihr in ein Land Reisen oder euch in einem Land aufhalten, für das aktuell eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes besteht, solltet ihr unbedingt euren Versicherungsschutz überprüfen. Auslands-Reisekrankenversicherungen verweigern in einem solchen Fall nämlich häufig die Kostenübernahme.

Wir haben uns schließlich für eine Reise nach Teneriffa mit Tui als Veranstalter entschieden, da uns die Entwicklung auf den Balearen (zu diesem Zeitpunkt noch kein Risikogebiet) zu riskant vorkam. Die griechischen Inseln Kreta und Rhodos landeten in unserem persönlichen Ranking auf den Plätzen 2 und 3.

 

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Wieso uns ein renomierter Reiseanbieter inzwischen wichtiger ist als der Preis – und wir nach Jahren wieder Pauschalreisen buchen.

 

Unsere Prioritäten auf der Suche nach Urlaubsangeboten haben sich im letzten halben Jahr stark verändert. Während wir früher doch sehr auf den Preis geachtet haben und  Preisvergleichsseiten genutzt haben, auf denen 3. Anbieter regelmäßig die Preise der Top-Veranstalter bzw. Fluglinien unterboten, haben wir uns inzwischen angewöhnt, entweder direkt auf der Seite der jeweiligen Fluggesellschaft zu buchen bzw. im Idealfall Flug- und Hotelangebote in einem Paket als Pauschalreise direkt beim Veranstalter zu buchen. Gründe gibt es dafür gleich mehrere, denn wir haben in diesem Jahr schon viel Lehrgeld gezahlt:

 

  • Unseren ursprünglich geplanten Kreta Urlaub im Juli hatte ich individuell gebucht. Die Flüge (hin mit Eurowings, zurück mit: Condor) hatte ich auf Opodo reserviert, die Ferienwohnung auf Booking.com. Zum Glück hatte ich mich zumindest bei Booking.com für die kostenlos stornierbare Variante entschieden, denn so war es für uns möglich, die Unterkunft zu canceln, nachdem unser Rückflug von Condor storniert wurde. Die Eurowings Hinflüge hätten wir auch ganz entspannt auf der Eurowings Website in Gutscheine umbuchen oder stornieren können, WENN wir nicht über die Firma OPODO gebucht hätten, die nun als Vertragspartner unser Ansprechpartner war. Das Problem: Die   Mitarbeiter von Opodo waren für uns weder per Mail noch telefonisch zu erreichen. Anfragen per App wurden wochenlang nicht berücksichtigt. Unter der Opodo VIP Nummer, die ich zufällig im Netz gefunden habe, sagte man mir schließlich, ich solle einen Nachweis darüber erbringen, dass der von mir in der Opodo App frühzeitig stornierte Hinflug tatsächlich nicht angetreten wurde. Hierfür solle ich bei Eurowings anrufen und mir eine entsprechende Bestätigung zuschicken lassen und diese dann an die Opodo Mailadresse weiterleiten. Die Tatsache, dass Eurowings das Geld für den Flug bereits an Opodo zurückerstattet hat, reichte offensichtlich nicht als Beweis für den Nichtantritt und auch das Geld für den stornierten Condor Flug wurde uns bisher nicht von Opodo weitergeleitet.  Update: Inzwischen habe ich erneut mit Eurowings gesprochen und soll die Nichtantrittsbestätigung nun über das Kontaktformular auf der Eurowings Website anfordern. To be continued…
  • Ähnlich chaotisch sieht es bezüglich unserer individuell über Laudamotion gebuchten Rückflüge von Mallorca nach Düsseldorf im April aus. Auch diese wurden aufgrund von Corona storniert. Das Geld haben wir bis heute  nicht zurückerhalten. Die  von Laudamotion können uns nicht weiterhelfen. Inzwischen haben wir einen Anwalt eingeschaltet.
  • Auch unser über Expedia gebuchtes Hotel auf Mallorca wurde bereits im April storniert. Das  Geld haben wir bisher nicht erstattet bekommen. Anfragen meinerseits bleiben unbeantwortet.

 

Auch wenn es grundsätzlich keine Garantie dafür gibt, dass eine Buchung  direkt beim Veranstalter ohne Komplikationen verläuft, so ist die Chance bei einem renommierten Anbieter doch ungleich größer! Es ist in jedem Fall deutlich einfacher, wenn man direkt mit einem zuständigen Ansprechpartner sprechen kann und nicht zwischen 2 Parteien vermitteln muss, die die Verantwortung jeweils abstreiten. Auch die Buchung über ein Reisebüro kann sinnvoll sein, wobei ich glaube, dass die Mitarbeiter in den Reisebüros die Masse an Stornierungen und Umbuchungen bei gleichzeitig Ausbleibender Neubuchungen nicht mehr lange in dieser Form übernehmen können.

Gute Erfahrungen haben wir persönlich in diesem Jahr übrigens mit Aida, Tui, Booking.com, Tuifly und Eurowings gemacht.

 

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Worauf wir während des Fluges geachtet haben.

 

Da es in einem Flugzeug nicht möglich ist, den erforderlichen Sicherheitsabstand von 1,5 Metern einzuhalten, haben wir während des gesamten Fluges unsere FFP2-Masken getragen. Diese Masken sind aus meiner Sicht auf Flügen alternativlos, da Stoffmasken aufgrund der Nähe zu den Sitznachbarn in Kombination mit der Durchfeuchtung und den Aerosolen, die im sehr begrenzten Raum verbreitet werden, keinen ausreichenden Schutz bieten. Erstrecht nicht, wenn der Sitznachbar die Maske abnimmt um zu trinken oder zu essen, was in unserer Tuifly Maschine theoretisch erlaubt war. Die Aussage, dass die Luft in der Flugzeugkabine in etwa so steril ist, wie die Luft in einem OP, stimmt so wohl nicht:

 

  1. In einem OP-Saal herrscht ein Unterdruck, der die verbrauchte Luft komplett verdrängt.
  2. Im Flugzeug kommt die Hälfte der Kabinenluft zunächst ungefiltert aus dem Flugzeugmotor in die Kabine und strömt erst anschließend aus der Kabine in den Frachtraum des Flugzeugs durch den HEPA-Filter. Die Einzelheiten könnt ihr -> hier in einem Bericht des NDR nachlesen.

 

Das Tragen der FFP2-Masken war angenehmer als erwartet. Der größere Abstand der Maske zum Mund und die ohnehin sehr trockene Luft im Flugzeug sorgte dafür, dass wir im Prinzip sogar besser atmen konnten, als mit einer Stoffmaske.

Update: Wir haben auf unserem Flug FFP2-Masken aus dem Baumarkt verwendet, die wir noch im Keller hatten. Diese waren hochwertig und dicht. Diese FFP2-Masken Amazon Affiliate Link, die ihr z.B. bei Amazon bestellen könnt, wurden mir gerade geliefert und konnten mich nicht überzeugen. Die Masken schließen am Rand nicht sauber ab und verfehlen somit aus meiner Sicht ihren Zweck. Wenn man den Nasendraht sehr gut anpasst und die Gummibänder verkürzt, könnt man sie als Notlösung verwenden. Ich habe nun diese Masken bestellt, die zumindest optisch denen aus dem Baumarkt entsprechen. Falls ihr noch einen Tipp habt, wo man FFP2 Masken mit einer vernünftigen Qualität bestellen kann: Schreibt mir gerne. Ich werde den Tipp dann hier ergänzen.

 

 

 

Wichtig: Achtet bitte darauf, keine FFP2-Masken mit Ventil zu verwenden. Das Ventil führt dazu, dass die von euch ausgeatmete Luft quasi ungefiltert nach Außen gelangt, was für andere Menschen in eurer Nähe riskant werden kann, falls ihr euch unbemerkt mit Covid-19 / Corona infiziert habt. Die Masken mit Ventil beiten keinen Fremdschutz!

 

Update: Inzwischen bieten einige Airlines die Buchung eines freien Mittelplatzes an. Bei Eurowings ist die Leistung ab September online ab 18 € pro Strecke buchbar, Condor bietet beim Check -In die Möglichkeit, sich für 39,90 € einen freien Mittelplatz zu sichern.

 

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So verlief die Einreise:

 

Die Einreise verlief unproblematisch. Nach unserer Ankunft auf Teneriffa durften wir unseren Platz im Flugzeug erst verlassen, nachdem wir (bzw. die insgesamt 10 Reihen, die mit uns an der Reihe waren) aufgerufen wurden. Anschließend mussten wir im Ankunftsbereich unseren QR-Code zeigen, den wir 24 Stunden vor unserer Einreise mit Hilfe der Spain Travel Health App SpTH generiert haben. Zur Erstellung des QR-Codes mussten wir neben unserem Namen u.a. unsere Passnummer, unsere Flugnummer und unseren Sitzplatz in ein Formular eintragen und zudem Fragen zu Symptomen sowie Reisen in den letzten 14 Tagen beantworten. Etwas fragwürdig fanden wir in diesem Zusammenhang übrigens, dass sich einige Passagiere während des Fluges umsetzen durften, denn so stimmten die Kontaktpersonen ja dann nicht mehr überein. Wie auch immer: Nachdem unserer Körpertemperatur mit Hilfe von Wärmebildkameras überprüft wurde, konnten wir  unsere Koffer abholen. Hier wurde mit Hilfe von Markierungen auf dem Boden auf die Einhaltung des Mindestabstands geachtet.

 

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Wie das Hotel auf Teneriffa die Corona-Regeln umgesetzt hat

Die Busfahrt zum Hotel verlief wie gewohnt. Auf unserer nächsten Corona-Reise würde ich dennoch gleich am Flughafen (bzw. über die Check24 Reisen App, mit der ich im letzten Jahr sehr gute Erfahrungen gemacht habe), einen Mietwagen buchen, um den Kontakt zu anderen Urlaubern zu minimieren und auf FFP2-Masken während der Fahrt zu verzichten.

Am Hotel angekommen wurde erneut unsere Temperatur mit einem Infrarot-Thermometer gemessen. Außerdem gab es überall Desinfektionsmittel-Spender und feste Laufwege. Die Mitarbeiter trugen selbstverständlich Masken und auch die Gäste mussten im gesamten Hotel sowie im Speisesaal einen Mund-Nasen-Schutz tragen. Nur während des Essens sowie im Pool bzw. auf der eigenen Poolliege, durfte der Mundschutz abgenommen werden.

Bei der Organisation des Frühstücks und Abendessens gibt es  aus meiner Sicht noch Optimierungsbedarf. Hier gab es zwar feste Laufwege und relativ viele vorportionierte Speisen (was mich beim Salatbuffet schon etwas nervte, obwohl ich es prinzipiell verstehen kann). Gleichzeitig gab es aber auch ein normales Buffet, an dem man sich wie gewohnt bedienen konnte. Die Zangen und Löffel wurden  von vielen unterschiedlichen Personen angefasst, die anschließend am Tisch ihr Brote schmierten. Es gab  zwar theoretisch 1 x Handschuhe, die wurden aber nicht genutzt. Hier wären zusätzliche Desinfektionsmittel auf den Tischen sinnvoll gewesen. Wir hatten zum Glück einen eigenen Vorrat dabei.

 

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Die Situation vor Ort auf Teneriffa

Falls ihr gerade darüber nachdenkt, trotz Corona einen Urlaub auf den Kanaren zu verbringen, solltet ihr euch vorab unbedingt erkundigen, welche Touristen-Attraktionen aktuell geöffnet haben. Während unserer Reise im August waren z.B. Hauptattraktionen wie der  Loro Parque oder der Siam Wasserpark geschlossen. Andere Attraktionen haben die maximale Besucherzahl stark begrenzt, was zumindest am Sonntag am Meerwasserschwimmbad Lago Martianez zu längeren Wartezeiten führte.

 

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Die Strände hatten geöffnet. Der schönste Strand der Insel (=Playa des Las Teresitas) konnte ganz normal besucht werden.  Am Strand von Los Gigantes gab es hingegen einzelne mit Seilen abgetrennte Bereiche für jede Familie.

 

 

Surfkurse wurden angeboten und auch die absolut empfehlenswerte Seilbahnfahrt auf den Vulkan Teide war möglich.

Tipp: Die Tickets für die Seilbahn müsst ihr aktuell vorab online reservieren. Vor Ort waren keine Tickets verfügbar. Eine FFP2-Maske ist sinnvoll.

 

 

 

Die Buchung einer Bootstour zu den Delfinen entlang der Küste von Los Gigantes war problemlos möglich. Allerdings solltet ihr unbedingt die Anbieter am Hafen vergleichen. Wir waren sehr zufrieden mit unserer Fahrt auf der Motoryacht Carolin Sophie, auf der wir viel Platz hatten und uns die vorhandenen Schattenplätze mit nur einem anderen Paar teilen mussten, während sich die Passagiere auf anderen Ausflugsbooten regelrecht stapelten.

 

 

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Das Mieten unseres Mietwagens war völlig unkompliziert. Der Wagen sowie die Schlüssel wurden zusätzlich zur Reinigung  desinfiziert und von einem Mitarbeiter übergeben, der selbstverständlich eine Maske trug:

 

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Die Restaurants, Shops und Hotels auf der Promenade von Puerto de la Cruz hatten größtenteils geöffnet. Die Atmosphäre war insgesamt sehr entspannt. Adresslisten mussten nicht ausgefüllt werden, einige Restaurants boten aber bereits per QR-Code scanbare Speisekarten an, mit denen z.T. sogar eine kontaktlose Bestellung mit dem eigenen Smartphone möglich war.

 

 

Unser Fazit zu unserer ersten Corona Pauschalreise: 

Kurz vor dem Abflug war ich ehrlich gesagt etwas unsicher: Ist das wirklich die richtige Entscheidung? Ist wirklich alles so gut organisiert, dass ich den Urlaub guten Gewissens genießen kann?  Ich denke, solche Fragen sind in neuen Situationen völlig normal. Rückblickend muss ich sagen: Ich bin sehr froh, dass wir uns trotz der aktuellen Situation für diese Reise entschieden und unsere Komfortzone einmal mehr verlassen haben. Wir würden uns – unter gleichen Bedingungen – wieder dafür entscheiden.  Sobald sich die Umstände ändern, müssten wir erneut abwägen.

So, nun hoffe ich, dass euch mein Beitrag gefallen hat und freue mich wie immer über euer Feedback.

Liebe Grüße,

 

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