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Magic Cleaning: Von der Chaotin zur Minimalistin?!

Seit Anfang Januar befindet sich die ganze Welt im Magic Cleaning Fieber. Marie Kondo, die Autorin des Buches Magic Cleaning (<- Amazon Affiliate Link) ist jedenfalls  allgegenwärtig! Egal ob auf Netflix (-> Aufräumen mit Marie Kondo), Spotify, Facebook, Udemy  oder Instagram: Am konsequenten Ausmisten führt in diesem Jahr kein Weg vorbei. Ich habe das Buch von Marie K. bereits vor vielen Jahren gekauft und dann vor 1,5 Jahren mit der Umsetzung begonnen. Heute möchte ich euch mal zeigen, wie sich unser Zuhause seitdem verändert hat. Entgegen der vielen Kritiken, die ich in den letzten Tagen gelesen habe, hat mir dieses Buch nämlich tatsächlich geholfen. Aber schaut selbst!

 

Bisherige Beiträge zum Thema Minimalismus & Magic Cleaning:

Falls euch meine Vorgeschichte interessiert, habe ich nun erstmal meine bisherigen Blogbeiträge zum Thema Magic Cleaning / Minimalismus verlinkt:

 

Hier findet ihr unter anderem auch Druckvorlagen, die mir dabei geholfen haben, unser Chaos besser zu strukturieren!

 

Minimalismus_aufraeum_plan_vordruck

Wie sich die Ordnung auf unser Leben ausgewirkt hat!

In meinem weiteren Beitrag habe ich dann erzählt, wie sich die äußere Struktur schon nach kurzer Zeit positiv auf unser Leben ausgewirkt haben:

 

 

Um die Ordnung beizubehalten, habe ich mir einen Haushaltsplan erstellt, den ihr hier kostenlos downloaden könnt.

Minimalismus_aufraeumen_vordruck

 

Der Schlüssel zu mehr Ordnung!

 

Meine wichtigste Erkenntnisse der letzen 1,5 Jahre lauten:

  • Das „normale“ Aufräumen  (also Dinge von A nach B räumen) bringt nichts. Nach kurzer Zeit sieht es wieder aus wir vorher. Man hat das Gefühl, nie fertig zu werden und dreht sich permanent im Kreis. 
  • Man muss nicht auf jede noch so abwegige Situation vorbereitet sein!
  • Egal wie günstig etwas ist: Es nicht zu kaufen, entspricht 100 % Rabatt!
  • Je weniger man besitzt, desto einfacher ist es, Ordnung zu halten.

 

Man muss sich also wirklich 1 MAL (!) die Zeit nehmen, wirklich jedes Teil, das man besitzt, in die Hand zu nehmen und sich einen festen Platz dafür überlegen. Das Marie Kondo für ihre „Does it spark joy“ Heransgehensweise von vielen belächelt wird, kann ich verstehen – aber ich muss sagen: Ihr Ansatz war für mich genau der Richtige!

 

Ist es überhaupt möglich, die Struktur beizubehalten?

Nach nun bereits über 1,5 Jahren bin ich der Überzeugung: Ja! Es ist möglich. Bei uns ist es jedenfalls so ordentlich wie nie zu vor, obwohl ich viel weniger Zeit in´s Aufräumen investiere. Ich habe aber auch wirklich massiv ausgemistet und mich von (fast) allen Dingen getrennt, die ich nicht wirklich gerne mag bzw. die mir nicht wirklich etwas bedeuten.

 

ausmisten_dinge_entsorgen_deponie
Unser 2. Zuhause in den letzten 1,5 Jahren: Die Deponie!

 

Anfangs fiel es mir sehr schwer, mich von Dingen zu trennen. Inzwischen fällt es mir relativ leicht, denn ich habe in den letzten 18 Monaten gemerkt, dass mir die aussortieren Sachen nicht fehlen. Im Gegenteil!

Positiver Nebeneffekt: Seit ich erfahren habe, wie viel Aufwand es macht, Dinge zu entsorgen, hat sich mein Kaufverhalten extrem gewandelt. Ich überdenke Käufe viel häufiger und habe 2018 z.B. nur knapp 30 € für neue Kleidung ausgegeben, weil ich einfach nichts neues brauchte. -> Auf Instagram könnt ihr nachlesen, was ich gekauft habe. Hier berichte ich zwischendurch immer mal „live“ von meinen aktuellen Projekten.

 

Der vorher / nachher Vergleich: Wie sehen die Unterschiede konkret aus?

Da wir in den letzten Jahren ziemlich viele Dinge angesammelt hatten, gab es entsprechend viele Baustellen, die beseitigt werden mussten. Da wären unter anderem:

 

Mein Kleiderschrank (bzw. meine Kommode)

Mein alter Kleiderschrank ist z.B. inzwischen einer kleinen Kommode gewichen, in der ich meine Kleidung nach dem #konmari Prinzip gefaltet aufbewahre:

 

kleidung_gefaltet_konmari_prinzip
Meine T-Shirts: Gefaltet nach dem Konmari-Prinzip!

 

Der Vorteil: Ich habe nun einen besseren Überblick und kann jedes beliebige Teil einfach aus der Schublade nehmen, ohne die anderen Teile dabei durcheinander zu bringen. Und weil mir die Frage auf Instagram schon öfter gestellt wurde: Nein – die Shirts müssen vor dem Tragen nicht nochmal gebügelt werden! Hier seht ihr, wie die Faltmethode funktioniert:

 

 

 

Praxistipp: Wenn ihr die Faltmethode erstmal ausprobieren möchtet, könnt ihr statt einer neuen Kommode auch einfach kleine Kunststoff-Boxen (z.B. von Ikea) in euren Kleiderschrank stellen. Ich habe das anfangs auch so gemacht, weil ich mir nicht sicher war, ob die Methode wirklich für mich geeignet ist. Kosten und Aufwand sind so erstmal überschaubar!

 

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Das Wohnzimmer:

Leider habe ich kein besseres vorher Bild (-> ich konnte ja damals nicht absehen, dass das Projekt solche Dimensionen annehmen könnte). So sah es aber ungefähr bei uns aus:

 

vorher_nachher_bild_magic_cleaning

 

Nach dem Ausmisten haben wir den Raum komplett umgestaltet. Ein ziemlicher Unterschied, oder?

wohnzimmer_konmari_nachher_foto
Die Pflanze ist zwar nicht schön, „sparkt aber Joy“, weil sie uns an unsere Hochzeit erinnert! 😉

 

 

Mein Schreibtisch:

Vorher: Kreatives Chaos…

 

schreibtisch_chaos_konmari

 

…jetzt: Struktur! (Also: Meistens zumindest):

 

schreibtisch_ordnung_konmari_familie

Ich habe natürlich nicht nur meinen echten Schreibtisch, sondern auch meinen virtuellen Schreibtisch (aka Desktop) auf dem Mac aufgeräumt. Außerdem: Die Apps auf meinem Smartphone, die Karten in meinem Portemonaie etc.!  #wenndannrichtig

 

Das Badezimmer

Neben dem Kleiderschrank ist das Badezimmer ein gutes Anfangsprojekt: Aufgrund seiner Größe ist der Aufwand überschaubar und ein Erfolgserlebnis relativ wahrscheinlich. Ich habe also wirklich alle Sachen aus dem Badezimmer geräumt, und dann nur die Dinge wieder eingeräumt, die wir regelmäßig benutzen. Hilfreich ist es, die Aufräum Aktion mit einer Benutzung der Codecheck App zu verbinden. So hat man nur 1 x Arbeit und kann auch gleich alles entsorgen, was der Haut schaden könnte.  -> hier geht es zu meinem persönlichen Erfahrungsbericht

 

erfahrung_konmari_methode_badezimmer

 

Tidy by Category?!

Hier seht ihr mal ein Beispiel für die Aufräum-Regel Tidy by Category – also: Aufräumen nach Kategorien! Um die Kinderbücher aufzuräumen, habe ich z.B. alle Kinderbücher aus dem ganzen Haus auf einen Haufen gelegt und bin diese dann gemeinsam mit den Kindern durchgegangen. Anschließend haben wir einen Ort für die Bücher gesucht, die wir behalten wollten. Die restlichen Bücher haben wir gespendet.

 

aufraeumen_erfahrung_ordnung

 

 

Der Keller

Die größte Baustelle (sie ist noch immer nicht zu 100 % abgeschlossen) ist und bleibt der Keller. Wir haben insgesamt 3 Kellerräume, von denen einer vorher so aussah:

 

keller_chaos_konmari_aufraeumen

 

Inzwischen ist es deutlich besser geworden. Warum wir u.a. ca. 21 Ikea Schraubschlüssel aufbewahrt hatten, kann ich mir nicht erklären!

 

vorher_nachher_bild_konmari

 

Im Hobby-Bereich der Kinder kann nun wieder gebastelt werden:

 

bastelecke_kinder-keller

Die Küche

Und auch in der Küche hat sich einiges geändert – wobei nicht alles auf den 1. Blick erkennbar ist:

vorher_nachher_kuechenschrank_momhack

 

Selbst in den Schubladen herrscht nun Ordnung. Diese hält für gewöhnlich aber immer nur für ein paar Wochen an.

schublade_konmari_magic_cleaning

 

 

 

Magic Cleaning mit Kindern

Nun möchte ich noch kurz etwas zum Thema Magic Cleaning mit Kindern (bwz. Partnern) sagen. Wenn man nicht alleine lebt, ist die Umsetzung eines Aufräumprojektes u.U. relativ kompliziert. Da gibt es z.B. :

  • Partner, die sich nicht von Dingen trennen möchten
  • Kinder, die die ordentlich gefaltete und nach Farben sortiere Kleidung durchwühlen oder im Zimmer verteilen

Und an die Regel, dass alles gleich wieder an seinen Platz gelegt werden sollte, hält sich sowieso kaum jemand. Ich habe jedenfalls schon mehrere Rückmeldungen von Müttern erhalten, die sich große Mühe bei der Umsetzung gegeben haben, am Ende aber ganz frustriert waren, weil der Rest der Familie nicht mitgemacht hat.

Meine Meinung zu diesem Thema: Man sollte grundsätzlich erstmal seine eigenen Dinge (z.B. Kleidung) aussortieren und daran denken, dass man selbst zwar gerade motiviert ist, der Rest der Familie aber nicht zwingend die gleiche Phase durchlebt. Ein gewisses Maß an Chaos & Toleranz gehören grundsätzlich zum Familienalltag dazu.

Außerdem sollte man bei jeder Aktion überlegen, ob diese wirklich sinnvoll ist und auch zum Alter der Kinder passt. Wir falten die Kleidung von meinem Sohn z.B. nach wie vor auf herkömmliche Weise (-> manchmal übernimmt er das auch selbst mit -> seinem DIY Wäschefaltbrett), weil es ihm völlig egal ist, wie seine Kleidung gefaltet ist und ich mich so nicht ärgern muss, wenn der Schrank nach kurzer Zeit wieder chaotisch aussieht. Es ist schließlich sein Schrank. Mein Mann faltet seine Kleidung ebenfalls auf herkömmlich Weise, unsere Tochter hat sich von meiner Aktion anstecken lassen und hat ihren Kleiderschrank inzwischen durch eine Kommode ersetzt. Da sie die Kleidung selbst faltet, geht sie entsprechend sorgsam damit um. Auch das funktioniert.

 

Wie sortiert man Dinge aus, die der ganzen Familie gehören?

Ich habe ja nach dem 4 Kisten Prinzip aufgeräumt und habe den Rest der Familie vor der Entsorgung  der „Kann weg“ Kiste jeweils gebeten, diese kurz durchzuschauen. Das hat erstaunlich gut funktioniert.

 

Mein Fazit:

Auch wenn es in stressigen Phasen (also wenn wir viel unterwegs sind) immer mal wieder kleine Rückfälle gibt, stelle ich insgesamt fest, dass ich wesentlich besser organisiert bin und wir uns alle viel wohler in unserem Zuhause fühlen.  Auch sonst hat sich einiges geändert: Ich fühle mich einfach zufriedener, habe mehr Zeit und nicht mehr das Gefühl, in einem Hamsterrad zu stecken.

Ob das nun daran liegt, dass ich diese ganzen Aufgaben nicht mehr im Hinterkopf habe (->du müsstest unbedingt mal den Keller aufräumen..etc.), daran, dass ich keine Zeit mehr mit dem Suchen von Unterlagen und Zugangsdaten verschwende, oder einfach an der Ruhe, die die nicht mehr vollgestopften Räume ausstrahlen? Ich weiß es nicht. Es ist aber auch egal – schließlich kommt es nur auf das Ergebnis an. Und das ist gut! 🙂

So, das war nun mein Beitrag zum Thema Minimalismus / Magic Cleaning. Ich freue mich wie immer darüber, wenn ihr diesen Beitrag teilt oder mir eure Meinung zu diesem Thema mitteilt. Falls ihr eigene Beiträge zum Thema Magic Cleaning  geschrieben habt, könnt ihr diese auch gerne in den Kommentaren verlinken.

Hier sind ein paar Beiträge meiner Blogger-Kollegen, die sich ebenfalls mit diesem Thema befasst haben:

 

 

Außerdem gibt es inzwischen auch einige Facebook-Gruppen wie z.B. diese hier, in denen ihr euch austauschen könnt.  

 

Liebe Grüße,


Tipp:
Das Hörbuch Magic Cleaning gibt es auch bei Spotify!  Außerdem könnt ihr es euch ganz einfach kostenlos anhören, wenn ihr euch für ein Audible Probeabo entscheidet (-> unbeauftragte Werbung).

Pinterest Pin Magic Cleaning

 

 

Ich freue mich, wenn du meinen Beitrag teilst:

10 comments on “Minimalismus: Mein Fazit nach 18 Monate Magic Cleaning!”

  1. Hallo Patricia,
    ein toller, motivierender Beitrag in dem ich mich in Deinem „vorher“ auch wiederfinde. Ich habe auch das Buch gelesen und es fühlt sich für mich so „albern“ an, mich bei jedem zu entsorgenden Ding zu bedanken. Da ging es vornehmlich um Kleidungsstücke.
    Wie befreiend so eine Aktion sein kann, habe ich auch schon erlebt, allerdings leider noch nicht in so grossem Rahmen wie Du.
    Das mit dem nochmal hinterfragen, beim shoppen, brauche ich das wirklich…hat auch schon das ein oder andere Mal funktioniert.
    Das mit der Familie ist auch so eine Sache. Damit z.Bsp im Flur nicht alle Kommoden als Ablage für alles mögliche missbraucht werden, habe ich diese „dekoriert“ Und was soll ich sagen, die Kopfhörer, Handschuhe usw. finden nun den Platz auf oder zwischen der Deko. 🙁 Ganz schlimm auch, sich von etwas zu trennen, was man ja eventuell noch gebrauchen könnte. Sei es nur ein Kugelschreiber, eine Grusskarte oder eine CD, ein Urlaubsandenken, alles hat man seid Jahren nicht gebraucht oder beachtet – aber es einfach wegschmeissen, vielleicht kann es ja noch jemand gebrauchen….aber alles eignet sich auch nicht zum weitergeben…(ich werde die 4 Kistenmethode anwenden!) Kochbücher, will kein Mensch mehr haben, aber einfach in die Papiertonne – kann ich nicht.:-(

    • Liebe Jana,

      das Bedanken kannst du in meinen Augen ruhig weglassen – es soll einfach dabei helfen, sich von Dingen zu trennen indem man umdenkt und sich nicht über das Abgeben ärgert, sondern über die Vorteile freut, die das jeweilige Teil gebracht hat (Spaß beim Kauf, warm halten etc.).

      Das bewusste Ausmisten von Dingen, die ich theoretisch nochmal gebrauchen könnte, ist mir auch immer sehr schwer gefallen. Am Ende wurde mir dann aber klar: Die Dinge werden ohnehin irgendwann entsorgt oder gespendet – wenn nicht jetzt, dann später. Also: Dann doch lieber jetzt! Je weniger man besitzt, desto leichter fällt das Ordnung halten!

      Ich drücke dir die Daumen für deine nächste Aufräum-Aktion und kann aus Erfahrung sagen: Jeder noch so kleine Schritt bringt dich weiter!

      Liebe Grüße,
      Patricia

      PS: Kochbücher kannst du zB zum Bücherschrank bringen und vorher die besten Rezepte abfotografieren.

  2. Liebe Patricia,
    vielen Dank für deinen Beitrag! Auch ich bin ein Marie Kondo-Fan und schon fleißig am ausmisten und falten. Aber meine größte Baustelle ist mein Papierkram. Hast Du dazu noch hilfreiche Tipps?
    LG, Jasmin

    • Hallo Jasmin,

      also ich habe es beim Papierkram so gemacht, dass ich alles auf einen Haufen gelegt habe und dann wirklich nur das behalten habe, was ich noch brauche! Die Abrechnungen von 1998 kamen weg, genauso wie Anleitungen für Staubsauger etc. Dann habe ich mir eine Struktur für die Ordner überlegt und diese neu beschriftet. Es war viel Arbeit, aber es hat sich gelohnt!! Viel Erfolg und liebe Grüße,
      Patricia

  3. Ein toller Beitrag. Klasse dein vorher- nachher Vergleich. Ich bin auch sehr stark am ausmisten und beschäftige mich mit dem Thema Minimalismus. Mal ch erdrückt es regelrecht, wenn alles so vollgestellt und vollgestopft ist.
    Liebe Grüße
    Tina

    • Ja, ganz genau. Irgendwie fühlt man sich gestresst und weiß gar nicht so recht, warum.
      Das Ausmisten hilft dann dabei, sich wieder auf das wesentliche zu konzentrieren – so war es zumindest bei mir.

      Liebe Grüße! 🙂

  4. Hi Patricia,
    ein cooles Update: Ich liiiiebe Vorher-nachher-Bilder, da die Ergebnisse auch noch mal motivieren, das tatsächlich auch so beibehalten.
    Ich bin in meinem aktuellen Blogpost nochmal darauf eingegangen, dass man auch den Konsum zurückschrauben kann, damit es erst gar nicht dazu kommt. (was nicht so leicht ist, wenn man mitten im Konsum steckt!).
    Auch regte ich mich über die Serie auf, die so gar nicht ihre Bücher widerspiegelt!
    https://mamaskind.de/familie/statt-ausmisten-nichts-kaufen/

    Bleib dran, ich begleite dich gerne. 🙂
    Liebe Grüße
    Sarah

    • Hi Sarah,

      oh – vielen Dank. Deinen neuen Beitrag hatte ich noch gar nicht entdeckt. Ja: Den Konsum zurück zu schrauben ist definitiv sinnvoll!! Kennst du die Netflix Doku Minimalism? Finde ich inzwischen sehr einleuchtend!

      Liebe Grüße,

      Patricia

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