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Ist eine Heißluftfritteuse wirklich sinnvoll?

Ist eine Heißluftfritteuse wirklich sinnvoll? „Nein“ lautete mein erster Gedanke, als ich vor einigen Jahren vom „Luft-Frittier-Konzept“ hörte. Inzwischen ist relativ viel Zeit vergangen und ich habe mich in der letzten Woche spontan dazu entschieden, einfach mal selbst ein Gerät zu testen, um dieses Thema endgültig aus dem Kopf zu bekommen. Von meinen Erfahrungen werde ich euch nun wie immer berichten und euch dabei auch folgende Fragen beantworten:

 

  • Wie funktionieren Heißluftfritteusen?
  • Welche Vor- und Nachteile haben Heißluftfritteusen?
  • Welche Speisen lassen sich in einer Heißluftfritteuse zubereiten?
  • Was kostet eine Heißluftfritteuse, die für eine 4 – 5-köpfige Familie geeignet ist?
  • Gibt es gesundheitliche Vor- und Nachteile?

 

Am Ende des Beitrags gibt es dann mein persönliches Fazit, in dem ich euch auch verrate, ob ich unsere Heißluftfritteuse behalten habe.


Wie funktionieren Heißluftfritteusen?

Heißluftfritteusen sind im Grunde keine Fritteusen, sondern kleine Backöfen mit Umluftfunktion. Ein Heizlüfter erzeugt heiße Luft, die dann durch einen Ventilator im Gerät verteilt wird. Aufgrund des kleinen Garraums dauert das Vorheizen nur 1-2  Minuten. Einige Geräte verfügen über 2 Ebenen, wodurch unterschiedliche Lebensmittel zeitgleich gegart werden können. Ob das in der Praxis so sinnvoll ist, wie es klingt, werde ich weiter unten im Beitrag erläutern.

 

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Welche Vor- und Nachteile bieten Heißluftfritteusen?

Das hängt davon ab, womit ihr das Gerät vergleicht. Ihr benötigt für die Zubereitung von Pommes natürlich viel weniger Fett, als in einer herkömmlichen Fritteuse. Im Vergleich zum (Umluft)-Backofen gibt es hier aber keinen Unterschied.

 

Vorteile:

  • Pommes werden knuspriger als im Ofen – zumindest, wenn ihr sonst einen Ofen mit Ober- & Unterhitze verwendet.
  • Es entsteht kein Fettgeruch durch das Braten von Öl.
  • Im Vergleich zur normalen Fritteuse wird deutlich weniger Fett benötigt, es werden alsp Kalorien  eingespart.
  • Im Gegensatz zum Ofen muss man z.B. Pommes nicht wenden, sondern nur kurz den Korb schütteln.
  • Der Backofen muss nicht gereinigt werden, die Teile der HLF können in die Spülmaschine.
  • Eine HLF ist gut für kleine Portionen geeignet (z.B. 1 Portionen Pommes).

 

Nachteile:

  • Relativ teuer!
  • Es handelt sich um ein zusätzliches Gerät, das ziemlich viel Platz benötigt!
  • Die Garzeit ist oft länger als im Ofen!
  • Panierte Lebensmittel werden nicht knusprig!
  • Man merkt, dass das Fett als Geschmacksträger fehlt!
  • Die Geräte sind z.T. recht laut.

 

 

Welche Speisen lassen sich in einer Heißluftfritteuse zubereiten?

 

Ich habe auf Instagram mal eine Umfrage unter meinen Lesern gestartet. Das Ergebnis: Die meisten Teilnehmer nutzen ihre Heißluftfritteuse nur, um Pommes zuzubereiten. Auf Platz 2 landete das Aufbacken von Brötchen (da wäre ich gar nicht drauf gekommen). Hier habe ich euch mal die Plätze 1 – 10 zusammengefasst:

 

  1. Pommes, Kartoffelspalten, Bratkartoffeln aus Kartoffeln vom Vortag
  2. Aufbackbrötchen (-> 6 St. in ca. 6 Min.)
  3. Chicken Nuggets, Fischstäbchen & Veggie Schnitzel
  4. Chickenwings
  5. Frühlingsrollen
  6. Hackbällchen
  7. Ganzes Hähnchen
  8. Bacon, Croutons & Müsli
  9. Pizza (-> Zubehör erforderlich)
  10. Tiefkühlgerichte (z.B. Schlemmerfilet, TK-Lasagne, TK-Baguette)

 

 

Was kostet eine Heißluftfritteuse, die für eine 4 bis 5-köpfige Familie geeignet ist? (Und: Welches Modell ist empfehlenswert?)

 

Familien sollten aus meiner Sicht unbedingt auf ein Fassungsvermögen von mind. 1400 g bzw. 5 Litern achten, um das Essen nicht in mehreren Etappen zubereiten zu müssen. Außerdem ist es sinnvoll darauf zu achten, dass die abnehmbaren Teile nach der Benutzung in die Spülmaschine dürfen. Ein Markengerät, das diese Voraussetzungen erfüllt, kostet ca. 150 €  – 250 €. Meine Leser haben mir dieses Gerät empfohlen:

Philips Premium Airfryer XXL – 7.3L, Fritteuse ohne Öl, Rapid Air und Fettentfernungstechnologie  Amazon Affiliate Link

 


 


Ich hatte mich für dieses Gerät entschieden: Tefal YV9601 ActiFry 2in1 Heißluft-Fritteuse, 1,5 kg Fassungsvermögen, Temperatur: Nicht regulierbar (-> 150 Grad). Preis: Ab ca. 159 € Amazon Affiliate Link

 

 

 

 

Theoretischer Vorteil: Es gibt 2 Ebenen, um zeitgleich unterschiedliche Lebensmittel zu garen. Der Nachteil: Nutzt man die Grillplatte (oben), werden die Pommes unten nicht mehr knusprig! Der Rührarm für den unteren Bereich ist zwar nicht schlecht, dass kurze Aufschütteln des Korbes bei Konkurrenzprodukten ist aber auch nicht besonders aufwändig. Ich würde mich beim nächsten Mal gegen die 2. Ebene entscheiden.

 

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Der Rührarm der Actifry – eine nette Spielerei, auf die ich gut verzichten kann!

 

 

 


 

Princess XXL Heißluftfritteuse, 5,2 Liter (ca. 1,5 kg) Fassungsvermögen, Temperatur von 80 – 200 Grad regulierbar, Peis: Ca. 90 €.

 

 



Ich denke, ich würde mich in Zukunft für eine günstige Alternative ab ca. 90 € wie -> diese Princess XXL Amazon Affiliate Link mit einem guten Preis-/ Leistungsverhältnis und guten Bewertungen entscheiden!

 

Tipp: Falls ihr keinen Backofen besitzt oder nach einer Lösung sucht, um z.B. in der Küche eures Büros oder im Ferienhaus euer Mittagessen zu erwärmen, könnte dieses XXXL Gerät Amazon Affiliate Link mit einem Fassungsvermögen von 12 Litern (!), einem Rotierkorb und einem Drehspieß für ca. 117 € interessant sein.

 

 

Erfahrungsbericht: Zubereitung von Pommes in der Heißluftfritteuse

Ihr könnt sowohl Tiefkühl-Pommes als auch frische Pommes in einer „HLF“ zubereiten. Die Tiefkühl-Pommes ( uns schmecken die Golden Longs von Mc Cain und die Wellenschnitt Pommes von Aldi besonders gut) wandern hierfür direkt in die HL-Fritteuse, wo sie nun ca. 35 Minuten lang „geföhnt“ werden. Da TK-Pommes bereits in Fett vorfrittiert wurden,  spart ihr im Vergleich zum Umluft-Ofen weder Zeit noch Fett. Geschmacklich sind die Pommes aber gut und ziemlich knusprig.

 

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Möchtet ihr Pommes aus frischen Kartoffeln herstellen, solltet ihr eine festkochende Sorte verwenden und die geschnittenen Pommes unbedingt gründlich waschen, um die Stärke zu entfernen. Dünne Pommes (8 mm) werden knuspriger als dicke (12 mm). Vor dem Frittieren sollten die Pommes unbedingt z.B. mit einem Küchenhandtuch abgetrocknet werden.

 

 

Garzeiten: So lange dauert die Zubereitung von Lebensmitteln in der Heißluftfritteuse

 

Ich war ehrlich gesagt überrascht von den langen Garzeiten in der von mir getesteten Actifry. Hähnchenkeulen mit 1,2 Kg. Pommes dauern ca. 50 Minuten (-> wobei die Hähnchenkeulen erst nach 20 Minuten dazu kommen und die Pommes am Ende nochmal 2-3 Minuten ohne die Grillplatte nachgaren sollten, damit sie wirklich knusprig werden). Weitere Beispiele für Garzeiten in der HL-Fritteuse:

 

  • Rührei: 14 Minuten
  • Bacon: 5 Minuten
  • Zucchini in Streifen: 30 Min
  • Nuggets, Hackbällchen: 18 – 20 Minuten

 

Sind Heißluftfritteusen gesund? Und verhindern sie die Entstehung von Acrylamid?

Falls ihr euer Mittagessen bisher mehrmals wöchtentlich in einer herkömmlichen Fritteuse zubereitet habt, könntet ihr duch eine HL-Fritteuse tatsächlich Fett einsparen – wobei es aus meiner heutigen Sicht viel sinnvoller wäre, Fertigprodukte und Kohlenhydrate einzusparen . Das einsparen von Fett wäre aber genausogut möglich, wenn ihr die Lebensmittel im Ofen mit Umluft-Funktion zubereitet, der ebenfalls ohne die Zugabe von Fett auskommt.

Wie gesund man sich nach dem Kauf einer Heißluft-Fritteuse ernährt, hängt  in erster Linie davon ab, welche Lebensmittel man darin zubereitet. Da es sich hier laut meiner Erfahrung in erster Linie um Pommes, Nuggets & Co handelt, gibt es aus  definitv effektivere Wege, um etwas für seine Gesundheit zu tun. Man könnte Gemüse und Co z.B. einfach kochen oder noch besser: Dampfgaren.

Interessant finde ich übrigens noch die -> Aussagen der Verbraucherzentrale zur Entstehung von Acrylamid. In dem Bericht heißt es:  Acrylamid kann sich bilden, wenn kohlenhydratreiche Lebensmittel trocken auf über 120 Grad Celsius erhitzt werden. Ab Temperaturen von 170 bis 180 Grad Celsius steigt das Acrylamid sogar sprunghaft an. Bei der Zubereitung im Backofen (-> die in meinen Augen der Zubereitung in der Heißluft-Fritteuse entspricht) besteht im Vergleich zum Frittieren eine größere Gefahr der Acrylamidbildung. Bei Geräten mit Umluft sollte eine möglichst niedrige Temperatur gewählt werden, die die 180 Grad Celsius nicht übersteigen sollte. Dickere Pommes frites mit einem weichen Kern sind übrignes weniger mit Acrylamid belastet als schmalere, da sich der Stoff an den Außenflächen bildet.

 

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Mein Fazit:

Die Heißluft-Fritteuse konnte mich nicht überzeugen, weil ich keinen wirklichen Vorteil im Vergleich zum Backofen mit Umluftfunktion entdecken konnte. Mit diesem bekomme ich ebenfalls knusprige Pommes hin, wenn ich:

  • die richtige Marke kaufe
  • die Pommes zwischendurch wende und
  • etwas länger als angegeben (mind. 25 Minuten) im Ofen lasse.

Fett kann ich mit dieser Öl-Sprühflasche Amazon Affiliate Link gut dosieren, Nuggets und Fischstäbchen schmecken mir aus der Pfanne besser und weil wir ohnehin versuchen, Fertigprodukte zu reduzieren, stehen für uns insgesamt die Vor- und Nachteile des Geräts in keiner Relation. Außerdem hat mich der Geräuschpegel  gestört, der stark an unsere elektrische Luftpumpe erinnerte. Richtig leckere Pommes gibt es bei uns also weiterhin in Maßen von der Pommesbude!

So: Nun interessiert mich wie immer eure Meinung zum Thema Heißluft-Fritteuse. Habt ihr eine? Und falls ja: Nutzt ihr sie? Oder steht sie im Keller zwischen dem Entsafter und dem Popcon-Maker? Ich freue mich über Kommentare!

 

Liebe Grüße,

 

 

 

PS: Ich habe mir jetzt mal diesen Korb Amazon Affiliate Link für fettarmes Heißluftgaren bestellt, damit sollten mir die Airfryer Rezepte auch im Ofen gelingen!

 

 

Ich freue mich, wenn du meinen Beitrag teilst:

67 Comments on Erfahrungsbericht: Warum ihr keine Heißluftfritteuse braucht!

  1. Also ich hab mir die empfohlene Philips Airfryer xl gegönnt und muss sagen das dieses Gerät zu weit mehr als Pommes und Wings taugt. Ich hab heute das einfache Zuchini Fisch Gericht probiert und war überwältigt. Ich glaube es kommt einfach drauf an wozu man das gerät nutzen will und das es vielleicht doch lohnt den ein oder anderen Euro auszugeben. Dazu muss ich sagen das mein Backofen keine Umluftfunktion hat.
    Zumindest für mich gesprochen, mag ich auf die Heißluftfriteuse nicht mehr verzichten.

  2. Mein Fazit:

    Dein Bericht hinkt von A – Z. Damit will ich nicht sagen das Deine Darstellung aus Deiner Sicht gänzlich falsch sind, nur kann man die meisten Deiner Argumente einfach umkehren und um zu Gegenteil.

    • Hallo Josef,

      kannst du das bitte etwas konkreter erklären, wo meine Argumentation hinkt? Grundsätzlich kann man natürlich jedes Argument immer aus unterschiedlichen Perspektiven betrachten.

      Viele Grüße,
      Patricia

      • Guten Abend, Patricia,

        ich frittiere noch herkömmlich acht wohl die Nähe zu Belgien. Wg. der Kalorien stiege ich gerne auf Heißluft um; was ich vermisse, ist ein Vergleich von herkömmlich Frittiertem und Heißgelüftetem. Gibt´s es einen direkten Vergleich, vielliecht sogar eine Blindverkostung?

        • Hallo Herbert,

          in der Heißluftfritteuse zubereitete Speisen kannst du am besten mit häufig gewendeten Pommes, Nuggets etc. aus dem Backofen (mit Umluftfunktion) vergleichen.
          Nichts anderes ist eine Heißluftfritteuse.

          Viele Grüße,
          Patricia

          • Das trifft Vll für solche HLF zu die nur ein MiniOfen sind. Wenn die Sachen aber im Fett automatisch gerührt werden wie bei der ActiFry dann ist es schon wie richtig frittieren halt nur mit weniger Fett. Und schmecken tut es auch. Nich so trocken wie aus nem Backofen. Is nich alles Frittiert was in nem Ofen liegt.

          • Die Definition von frittieren lautet: „Etwas in heißem Fett schwimmend garen“. Das „frittieren“ in heißer Luft ist aus meiner Sicht ein sehr geschickter Marketing-Schachzug.

  3. Wir können inzwischen auch mit echten Erfahrungen aufwarten. Ein Freund hat uns seine Actifry mal ein paar Wochen geliehen. Ist glaube noch die erste Generation, vielleicht haben die aktuellen ein paar Verbesserungen (wie Teile spülmaschinen fähig, hier waren sie es noch nicht), diese hier war für bei Pommes aus rohen Kartoffeln (für uns der wichtigste Einsatz) langsam, unheimlich laut und riesengroß.
    Das Ergebnis war gut&besser als aus dem Backofen, aber dafür dieses laute lahme große teuer Monster zusätzlich hinstellen, nein danke. Bei der Zeit hatten wir vielleicht zu hohe Erwartungen und mit der Friteuse vergleichen, dass es mit Luft länger dauert ist eigentlich klar.
    Wir haben den Freund dann gefragt, was er sonst so mit macht/man mit machen kann: Hähnchenschenkel, Chicken Nuggets, Brötchen aufbacken, Schnitzel, Fischstäbchen, etc.. Für uns als Vegetarier wenig spannend. Wir haben mal ein paar vegane Fischstäbchen probiert, waren gut/besser als vom Kontaktgrill, ähnlich wie aus der Pfanne.
    Für uns mit Backofen und Kontaktgrill/Toaster und Herd vorhanden (wie in vielen Familien), warme Mahlzeiten meist frisch zubereitet und alten Brötchen aufgeschnitten in den Toaster, ist eine Heißluftfritteuse definitiv eines der uninteressantesten/am wenigsten lohnende Küchengeräte…
    Für Singles oder Haushalte ohne diese üblichen Küchenmaschinen mag das anders aussehen, wie Nicole zeigt.

    • Noch zur Ergänzung, damit sich niemand auf den Schlips getreten fühlt:
      Es geht nicht darum, HLF (Heißluftfriteusen) pauschal schlecht zu machen oder Leute, die eine haben und damit zufrieden sind.
      Es geht mir nur darum, dass HLF eben nicht für jeden bzw. jede Küche sinnvoll sind bzw. was bringen und die Zahl derer, die nicht viel damit anfangen können, ist nicht so gering wie man hier sieht.
      Daher vor Anschaffung überlegen, was man wie oft damit machen wird und abwägen, Patricias Bericht hier ist für die Entscheidung finde ich sehr hilfreich und sachlich.

  4. Huhu ich möchte mich mal mit in die Diskussion einklinken. Da ich nicht mehr jeden Tag koche ( bekomme in der Schule gesundes Essen ) und wir eh kein Fleisch essen, kommt für mich so ein Teil nicht in Frage. Aber: Mein Sohn ( wird 22 natürlich auch unbelehrbar 😉 )Fleischesser und sonstiges, hat sich so ein Teil gekauft. Kostenpunkt 90 € – 100 € von Phillips Airfryer Essential 0,8 Kilo und 4,1 L mit 1.400 Watt und ich muss sagen, bei dem was ich so sehe und mitbekomme … sehr leise, sehr gut und schnell abwaschbar, günstig und er kann futtern ohne Ende. Selbst das Fleisch wird richtig gut darin. Für einen Singlehaushalt echt eine perfekte Lösung statt immer den Ofen anzuschmeißen.

    Liebe Grüße Nicole

  5. super artikel!
    es freut mich, daß jemand jenseits von der erfindung von unnotwendigen notwendigkeiten (die von der werbeindustrie dauernd betrieben wird) sich logische gedanken macht.
    Es ist echt schwierig, vernünftige und auf logik basierende infos noch zu bekommen, das netz ist voll von blogs die werbung machen, anstelle zu informieren.

    In diesem sinne, war der obige artikel der einzige, der mich überzeugen konnte.

    Mein fazit: wenn man strom sparen will (und zeit) ist ein guter mini-heißluftbackofen sinnvoller als ein airfryer. Auch deswegen, weil mehr backmöglichkeiten.
    Produkte, die für „nur einen zweck“ gebaut werden, machen keinen sinn. Dann muß man 10 davon haben, anstelle eines einzigen multifunktions-gerätes. Und das ist eben ein (mini)backofen mit umluft (und eventuell noch andere funktionen, wie zB drehspieß, etc.).

  6. Ich bin voll und ganz der Meinung der Verfasserin. Jahrelang habe ich überlegt einen zu holen. Nach dem ich endlich einen guten sehr großen (6,2L Phillips) für einen guten Preis von 120Euro geholt und ausprobiert habe, bin ich definitiv zum Entschluss gekommen, dass es einfach nur ein Mini Ofen ist. Wenn man keinen Ofen oder Umluftofen hätte, dann ok, kann man behalten. Aber so, ein pures unnötiges Luxus Gerät. Wenn man die richtige Pommes Marke holt schmecken sie aus dem Ofen auch sehr gut und das auch fettfrei. Um „gesünder“ zu leben, ist weitaus mehr nötig als sich einen Airfryer zu holen. Absolut keine Kaufempfehlung. Was ich aber empfehlen kann, genau wie die Dame im Text, die Öl Sprühflasche, damit kann man den Öl Einsatz deutliche mehr kontrollieren.

  7. Hallo in die Runde

    Also Online-Händler möchte ich bei Euch nicht sein.
    Es ist erstaunlich mit welcher Selbstverständlichkeit Ihr gebrauchte Geräte wieder zurückschickt. Ist genauso dreist als würde man sich Klamotten fürs Wochende bestellen und am Montag wieder zur Post bringen …

    • Liebe Andrea,

      ich hätte das Gerät also behalten sollen, obwohl der Händler die Rückgabe anbietet und obwohl mich die Leistung nicht überzeugen konnte, weil der Begriff Fritteuse für einen kleinen Umluft-Backofen aus meiner Sicht absolut irreführend ist?

      Viele Grüße,
      Patricia

      • Dann kauf dir einfach etwas vernünftiges und etwas was du wirklich benötigst oder lass dich einfach mal beraten.. oder schalte deinen Kopf ein und lass dich nicht irreführen. Andrea hat absolut recht, Es ist eine absolute Dreistigkeit und es sind immer die gleichen. Und wenn man die Leute im realen Leben konfrontiert, sind sie ganz klein. Richtig peinlich.

        • Liebe/r MZ,

          wo kann ich mich den objektiv darüber beraten lassen, ob sich der Kauf einer HLF lohnt?

          1. Im Fachgeschäft, wo Verkäufer vom Gewinn leben, der durch den Verkauf des Gerätes entsteht?
          2. Auf Influencer-Seiten, die eine Provision für jeden eingelösten Rabattcode bekommen?
          3. In Frauenzeitschriften, in denen die Hersteller eine seitenfüllende Anzeige buchen, nachdem gut über ein Produkt berichtet wurde?
          4. Oder in Hersteller-Werbevideos, in denen die Pommes aus der HLF natürlich viel knuspriger sind, als die, die in Fett frittiert wurden?

          Ich finde es ehrlich gesagt dreist, mir Dreistigkeit zu unterstellen. Außerdem finde ich es spannend, wie Menschen reagieren, wenn man sie im realen Leben mit ihren Online-Kommentaren konfrontiert. Da sind sie dann nämlich auch ganz klein. Ob das nun peinlich ist oder nicht, möchte ich nicht beurteilen.

          Viele Grüße,

          Patricia

          PS: Meinen Kopf musste ich nicht einschalten – denn das würde ja implizieren, dass ich ihn gelegentlich ausschalte.

          • Hey normalerweise kommentiere ich nicht auf Seiten und erst recht nicht auf welchen, auf denen ich nicht genügend Wissen zum Thema mitbringe. Ich habe jedoch auch lange mit der Anschaffung überlegt weil ich keinen Backofen habe und auch keine Fritteuse. Bevor ich den Airfryer gekauft habe, habe ich mich aber ausgiebig darüber informiert und ich wusste, was ich alles darin machen kann (Brötchen, Brot, Muffins, süßes Gebäck, Lasagne, Gratins, Eier, sämtliches Chicken, alles mögliche) und dass ich dann keine Ofen in meine Küche bauen muss. Ich wusste wie gesagt was damit möglich ist, was ich davon auch esse (Pommes esse ich so gut wie nie) und ob es sich für mich lohnt. Nach jetzt 8 Tagen habe ich ihn jeden Tag benutzt und würde gar nicht daran denken, ihn zurück zu schicken. Als ich gelesen habe, dass du nicht darauf gekommen bist, Brötchen darin zu backen, war ich kurz erstaunt. Bitte nicht persönlich nehmen, ist nicht böse gemeint. Soll nur heißen dass man sich schon vor dem Kauf damit befassen kann, auch objektiv.

          • Hallo Felix,

            wir haben ja einen Umluft-Backofen. Wenn wir an einem Sonntag ausnahmsweise Brötchen aufbacken, dann sind das mit 4 Personen (2 Teenagern) mind. 8 Stück. Diese passen ohnehin nicht in eine Heißluftfritteuse. Ich beschränke mich beim Sammeln von Informationen vor dem Kauf auf die, die für uns relevant sind.

            Vielel Grüße,
            Patricia

    • Unser Konsumverhalten und die Mengen an Retouren oder gar verschrotteten Retouren sind nicht gut und ganz sicher schlimm für die Umwelt. Aber warum meinst Du, dass der Kunde allein daran schuld sei oder gar betrügen würde? Retourenangebote für benutzte Küchengeräte oder Rasierer oder Matratzen erstellt Handel und Hersteller und wirksam verhindern könnte so etwas der Staat bzw. Gesetzgeber. Man selbst kann sich zwar trotzdem bei solchen Angeboten zurückhalten, aber alle Schuld auf die schieben, die sie nutzen ist überzogen…

  8. Hallo
    Also die HLF ist wirklich eine klasse Erfindung.
    Und Brötchen aufbacken ist daran viel easy.
    Und man spart Geld , indem man nicht den Ofen wegen paar Brötchen anhauen muss.

  9. Hey
    Jodi ,ich würde dir sehr empfehlen eine HLF zu kaufen.
    Es ist wirklich ein super Gerät.
    Und Brötchen aufbacken geht darin perfekt. Da kann man den Toaster dagegen vergessen.
    Auch gegrilltes was übrig geblieben ist ,wird darin nochmal perfekt.
    Kann man auch Geld sparen wenn man nicht erst den Ofen anmachen muss.

  10. Danke, liebe Patricia, jetzt brauche ich nicht mehr darüber nachzudenken. Ist abgehakt. Umluftbackofen reicht mir auch weiterhin. Momentan ist die Heißluftfriteuse Thema im Bekannten/Freundeskreis.
    Herzliche Grüße. Trixie

  11. Hab seit 10 Jahren eine ActiFry jetzt so eine wie im Beitrag, die alte läuft noch bei nem Freund. Bin restlich s glücklich damit. Koche aber keine Feriggerichte damit sondern eher Ofengemüse, Schmorgerichte,Eintöpfe, WoK Gerichte. Mit bissel ausprobieren spart man viel Geschirr ,Energie , Zeit und Nerven.
    Kommt halt immer auf die Herangehensweise an und ob man mit so nem Teil was anfangen kann.

    • Hallo Conny, nach 10 Jahren Gebrauch einer HLF hast du sicher eine Menge Erfahrungen. Ich hab mir jetzt eine zugelegt und bin nun heftig am Probieren. Sag mal bitte, hast du versucht darin einzukochen? Ich könnt mir vorstellen, das das funktioniert. Bevor ich das versuche und doch evtl. eine größere „Schweinerei“ verursache, dacht ich, holste dir mal Rat von erfahrenen Nutzern.
      Danke für deine Antwort

      • Ups erst jetzt gelesen, sorry.
        Also eingekocht noch nicht, das mach ich im Backofen im Wasserbad bei 150 grad und Unterhitze. Aber 2-3 kleinere Gläser könnt man sicher auch in den Garbehälter der ActiFry stellen, statt Rührarm halt Wasser rein , würd es nur nich direkt vor das Heizaggregat stellen wegen Sprüngen. So kleine Mengen hab ich aber nich.
        Nutze die ActiFry hauptsächlich wie oben geschrieben, find es perfekt für Wok-und Ofengemüsegerichte, da kann man je nach Gardauer die Sachen schnippeln und der Reihe nach zugeben und das Gerät macht weiter und rührt dabei ständig um so dass alles gleichzeitig und gleichmäßig fertig ist. Am Schluss können noch Würz-Sauchen oder gegarte Nudeln ect.
        Auf der oberen Etage kann man sogar gleichzeitig Nüsse rösten oder Fleisch , ab und zu setz ich die auch mit rein. Dreht sich gemeinsam mit dem Rührarm vom Topf.
        Ich find HLF genial aber nur die die gleichzeitig auch rühren, Die anderen sind halt Miniöfen. Das kann meine Microwelle nebenher.

  12. Eine Heißluftfriteuse ist in jedem Fall eine gute Alternative zum großen Backofen. Man beachte nur die Laufzeit und die entsprechenden Kosten für Strom. Hier können kleine Mengen super schnell und effizient gebacken, gebraten, frittiert oder erhitzt werden! Wir haben viel ausprobiert und die Ergebnisse sind mit ein wenig ausprobieren fast immer Tip Top und oft auch besser als im Backofen. Alle Teile können in der Spülmaschine gereinigt werden. Es ist einfach vieles falsch was hier geschirieben wird. Ich würde lieber sagen: Warum Ihr KEINEN BACKOFEN mehr benötigt. Es gibt so viele unterschiedliche Faktoren. Vor und Nachteile. Ein Backofen ist nunmal keine „Fritteuse“ bzw. „Heißluftfritteuse“ und andersrum. Also für mich eine völlig leienhafte und mehr als sehr subjektive Bewertung die allgemeinisiert wird. Hauptsache es gibt ganz viele Werbelinks!

    • Ich freue mich grundsätzlich über Feedback – kann dir aber in dem Punkt „Es ist einfach vieles falsch, was hier geschrieben wird“nicht zustimmen. Frittieren bedeutet, dass man etwas in heißem Fett erhitzt. Mit heißer Luft ist ein Frittieren aus meiner Sicht nicht möglich und der Begriff somit irreführend. Dass du den Beitrag als subjektiv empfindest, weil ich bei meiner obejektiven Bewertung des Produktes nicht zu deinem Ergebnis bekommen bin, finde ich interessant.

      Ach so: Die ausgewählten Affiliate-Links helfen mir bei der Finanzierung meines kostenlosen Blogs und bieten interessierten Lesern die Möglichkeit, sich gezielter über Produkte zuinformieren bzw. diese zu bestellen, ohne mich zuvor nach dem Link zu fragen. Wenn sie dich stören, darfst du sie selbstverständlich gerne ignorieren.

      Viele Grüße,
      Patricia

    • @M.Z. Die Vorteile einer HLF die Du beschreibst sind fast alle zutreffend und bestreitet auch hier kaum jemand. Ich kenne auch einige Singles oder Haushalte mit “Teilzeit-Singles”, die fast täglich kleinste Mengen darin zubereiten und klar ist das dann effizienter als normaler Backofen und fettärmer als Friteuse. Aber für 98% aller Haushalte ist die Frage nicht Backofen oder HLF anschaffen bzw. rauswerfen, denn ein Backofen ist eh da und wird es auch nach Kauf einer HLF zusätzlich bleiben. Wenn man die HLF dann nur selten vielleicht nur alle paar Wochen mal nutzt und sie dann noch dazu beim Frittieren nur einen Kompromiss darstellt, kann die HLF beim Betrachten von Anschaffungskosten und Ressourcenverbauch und zusätzlichem Platzbedarf eben auch schlechter abschneiden. Eine 1-2 Zimmer Studiwohnung ohne Backofen, da ist eine HLF sicher fein.
      Ich fände es auch top, wenn es Mikrowelle, Kontaktgrill und HLF in einem gäbe, würde ich sofort nehmen…

      Und ich persönlich hab mich bisher eher über zu positive/unkritische Blog-Tests geärgert und einmal leider auch ein teures Gerät daraufhin vorschnell gekauft, dass die Aufgabe wie im Blog versprochen nicht erfüllte und das Gerät dann mit viel Verlust und ohne es wirklich genutzt zu haben gebraucht verkauft. Auf meine Beschwerde bei der Verfasserin des Blogs kam nichtmal eine Antwort oder eine Korrektur des Artikels.

  13. Ganz herzlichen Dank für den Bericht und die Kommentare. Ich möchte gern die Quarkbällchen machen und hatte somit mal wieder den Wunsch nach einer HLF. Da ich keine besitze und ich das Rezept unbedingt ausprobieren möchte, habe ich nach Alternativen gesucht und jetzt auch gefunden. Ich werde sie einfach mit Umluft und entsprechendem Einsatz im Backofen testen.
    Und somit den Platz, den die HLF gebraucht hätte, mit hübscheren Dingen dekorieren.

    Liebe Grüße
    Mo

  14. lieben Dank für den Bericht – war am überlegen, ob …. und beschloss: nein! Außerdem: Backofen mit Heißluft hab ich :). Nach längerer Suche entschied ich mich jetzt für ein gutes Pizzabackblech mit Löchern (die Backbleche waren alle zu groß oder zu schlecht bewertet). lg

  15. Hallo,
    ich bin durch Zufall hier gelandet, auf der Suche nach Infos zu Halogenofen.
    Hat hier jemand Erfahrung damit (sorry falls schon darüber kommentiert wurde, ich habe nicht alles gelesen :-o)?
    Diese Halogenofen sehen vergleichsweise praktischer aus. Fassungsvermögen, optische Kontrolle, WOW-Effekt 😀 und die Daten sprechen nicht unbedingt dagegen. Bis 1400W Leistung klingt auch top.
    Was ist nun in 2021 der Unterscheid zu diesen Heißluftfritteusen mit herausnehmbaren Fächern?
    Sind die Halogenofen auch laut?
    Danke.

    Gruß,
    Pas.

  16. Danke, wir waren auch kurz davor, nachdem uns immer mehr Bekannte eine HLF empfehlen. Das klingt doch recht ernüchtertnd. Dann lieber weiterhin richtige Pommes von auswärts und Brötchen weiter mit Tischgrill oder Toaster „aufbacken“.

    Ein leckere Alternative zu Pommes sind auch Kartoffeln in ca. 5mm dicke Scheiben geschnitten, auch Backpapier verteilt und nach gusto gewürzt und dann ca. 40-50min bei 170-200 Grad (je nach gewünschter Knusprigkeit. Schmecken anders als Pommes, aber uns besser als labbrige Backofenpommes und gesünder sind sie auch.

  17. hallo, ich nutze seit Jahren einen Minibackofen zum Brötchenaufbacken,kleien aufläufe ; baguetee u. ä . für 2 personen mit 22 L backofen optimal. Da es soviel Werbung für die Heißluftfriteuse gibt, habe ich eine ausprobiert. Enttäuschend !! Außen super heiß, laut , und viel passt auch nicht rein. Für eine kleine Küche mit begrenztem Plat, also nicht mitten auf dem Tisch stehend, ungeeignet. Also ging das Gerät zurück und es wird wieder ein Minibackofen mit Umluft.

  18. Danke für den Bericht. Hätte mir beinahe einen HLF gekauft, doch da ich bereits einen Mini Backofen habe, würde das nach lesen dieses Artikels nur wenig Sinn (für mich) machen.

    Dann wohl lieber doch gleich eine normale Fritteuse!

  19. Hallo Patricia,
    meine 1. HLF war eine Tefal Actifry!Diese hab ich in den vergangenen ca.5 Jahren vielleicht 10 mal benutzt.Habe mir eine neue Gourmetmaxx gekauft,und was soll ich sagen, ich bin restlos begeistert!!Meine neue hat nur 2,5 Liter,aber habe das Ding fast täglich im gebrauch.Brötchen aufbacken in 3 Min. super.Rösti,Pommes,Hähnchen ,Frühlingsrollen Toast überbacken und ganz viel mehr, alles besser als aus meinem AEG Competence Backofen.Habe schon Nachbarn und Freunde überzeugt,sodas 5 neue HLF im Bekanntenkreis dazu gekommen sind.Eigentlich müsste ich von der Firma eine Prämie erhalten!!Das sind meine Erfahrungswerte.Ich gebe meine Gourmetmaxx nicht mehr her.Die Actifry werde ich verschenken.

  20. Moin,
    gebe dir Recht, HLF sind eigentlich nur Mini-Backöfen. Mit Beginn der Pandemie konnte ich nicht mehr in der Kantine essen und ich hatte bis dato auch keine Küche, weil ich nie zu Hause gegessen habe. Die HLF ist für einen Ein-Personen Haushalt der perfekte Backofen. Viel sparsamer als der Riesen Backofen. Ich mache in dem Ding alles wofür man sonst einen Backofen nutzt: Brötchen, Back-Camembert, Baguettes, Mini-Pizza, chicken Wings, Cupcakes, kleine Kuchen usw. Neben dem geringeren Energieverbrauch und der einfachen Reinigung ist das Teil auch günstiger als nen Backofen, also wenn man noch keinen hat.
    Beste Grüße
    Dennis

  21. Danke..ich schwanke noch zw. Heissluftfritteuse und Minibackofen, da meiner den Geist aufgibt. Der Restb ist sehr aufschlusreich! da wir nur 2 pers. sind, geht wohl weiterhin der Minibackofen ins Rennen

  22. interessant auch mal etwas kritisches zu lesen. ich frage mich vor allem, weshalb noch nicht backöfen gibt, welche dieselben kocheigenschaften ermöglichen, wie die air-fryers. ich habe mir einen kleinen philips airfryer gekauft und finde es interessant herauszufinden, was denn wirklich darin besser wird, als im (umluft-)backofen – bis jetzt sind es vor allem pommes und fischstäbchen. es scheint, dass es am starken luftstrom liegt, welcher die feuchte schnell wegtransportieren kann – nur, weshalb kann man diese funktion nicht in einen einbaubackofen integrieren….???

  23. Huhu,

    ich habe irgendwann mal in einen Backofen investiert, der alles kann. Inkl. Mikrowelle, Dampfgaren, Heißluft, Grill, backen 🙂
    Jedes Gericht wird durch die Intelligenz des Ofens gesteuert und ich finde die Menueauswahl perfekt.
    Daher: keine Heißluftfriteuse für mich

  24. Hallo Patricia,

    ich finde es toll, dass du auch die gefühlt ewig langen Garzeiten beleuchtest und auch die Schattenseiten einer HLF aufzeigst denn man liest ja immer nur davon wie toll sie ja wären aufgrund dessen hatte ich mir eine vor Jahren mal angeschafft und war eher dann überrascht und auch enttäuscht wie wenig sie mit einer Fritteuse gemein hat. Deshalb verwende ich sie zum Brötchen aufbacken oder essen nochmal erwärmen. Dadurch ist sie doch ganz nützlich für mich geworden da ich sie nun als Minibackofen eher betrachte.

    Mit freundlichen Grüßen

    Christian

    • Lieber Christian,

      ja genau: Der Name ist einfach irreführend – denn es wird ja nichts frittiert!
      „Tragbarer Umluftbackofen“ wäre treffender gewesen, aber eben nicht so erfolgreich.

      Liebe Grüße,
      Patricia

  25. Danke für den Beitrag, ich habe auch schon länger überlegt ob ich mir eine kaufen soll, da meine Nachbarin so schwärmt. Ich bin aber eigentlich kein Frittenfan und auch sonst habe ich nicht viel mit Fertiggerichten an Hut. Meine Brötchen backe ich deshalb weiter im Umluftofen auf. Danke sie haben mir bezüglich der nichtkauf Entscheidung sehr geholfen.

    • Vielen Dank für die Rückmeldung. Firmen wollen uns natürlich immer einreden, dass wir gewisse Dinge brauchen.
      Wir sind auch sehr zufrieden mit unserem Umluftbackofen.

      Viele Grüße,
      Patricia

      • Meine Tefal Hlf ist leider kaputt gegangen , habe mir eine neue schon bestellt. Ich mache nie fertige Pommes sonder alles selber. Bratkartoffeln und Poulet sind sehr aber sehr lecker und genau so wie auf dem Grill,!!! In Backofen wird es niemals so knusprig.
        Ist meine Erfahrung.

  26. Huhu,
    also wir haben eine HLF von Gourmetmaxx und sind damit total zufrieden! Zwei Portionen Pommes dauern damit ca 10-15 Minuten und eine Ladung Brötchen ca 7-10 Minuten. Unser Backofen kommt nur noch für Aufläufe zum Einsatz. Für uns hat sich das Gerät auf jeden Fall gelohnt!
    Liebe Grüße, Julia

    • Liebe Julia,

      danke für deine Rückmeldung. Ich weiß, dass es auch viele Heißluftfritteusen-Fans gibt.
      Das ist ja auch absolut ok. Für uns hat sie sich nicht gelohnt.

      Liebe Grüße,
      Patricia

  27. Hallo,

    Ich habe am Wochenende auch eine Tefal Actifry bekommen und habe identische Erfahrungen gemacht.
    Es lohnt sich nicht, ich schicke meine auch zurück.

  28. Na ja, 🙂
    letztendlich sollte das jeder für sich selbst entscheiden.
    Ich bin mit meinem Philips Airfryer jedenfalls sehr zufrieden.
    Geflügel wird sehr zart. Pizzen schmecken besser, als aus dem normalen Backofen. Und das allerwichtigste: es gibt keinen Fettgeruch. Man riecht nur das „normale“ Essen.

  29. Hallo, der Beitrag hat mich überzeugt mir keine HLF kaufen.
    Verwende dann doch lieber meinen Backofen mit Umluft. Pommes, Hähnchenschenkel usw. geht dann wohl doch schneller. Vielen Dank

  30. Guten Tag Patricia,
    vielen Dank für den Beitrag zur HLF. Das bestätigt meine Vermutungen voll und ganz. Bisher habe ich immer im Umluftverfahren gewürzte und leicht geölte rohe Kartoffelwürfel (à la pommes risolés) gegart. Die sind durchaus knusprig geworden. Das sollte mit simplen Fritten auch gelingen. TK-Fritten sind bei Umluft sowieso kein Problem. Fazit: viel Geld und Platz gespart.

    Liebe Grüße
    Erika

  31. Huhu,
    Vielen Dank für den tollen Beitrag. Ich überlege auch schon länger mal eine HLF auszuprobieren.
    Wir machen eigentlich nur Pommes in der Friteuse und da schreckt mich doch die Zeit ganz schön ab.
    Beste Grüße Sabrina

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