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Mein persönlicher Tesla Erfahrungsbericht!

 

Manchmal liebe ich meinen Blogger-Job ganz besonders. Zum Beispiel, wenn ich Dinge ausprobieren darf, die mich begeistern. Genau das war der Fall, als ich vor Kurzem den Tesla X testen durfte. In meinem Erfahrungsbericht möchte ich euch heute erzählen, was mir an diesem Auto besonders gut gefallen hat, was verbesserungswürdig ist und was ihr sonst noch über den aktuellen „Tesla Hype“ wissen solltet. Wie immer handelt es sich bei meinem  Bericht um meinen subjektiven Eindruck und nicht um einen (Auto)-Expertenbericht.

 

Tesla & Elon Musk

Als ich im Freundes- und Bekanntenkreis erzählte, dass ich einen Tesla probefahren darf, teilte erstmal kaum jemand meine Euphorie. „Tesla, ist das nicht dieses Elektroauto?“ kam da als Antwort. In meiner persönlichen Filterbuble waren die Vorzüge des Teslas offenslichtlich noch nicht angekommen. Hier gibt es nun also erstmal einen groben Überblick:

Tesla ist ein amerikanisches Unternehmen, das 2003 mit dem Ziel gegründet wurde, den Übergang zu nachhaltiger Energie zu beschleunigen. Dazu sollten z.B. Elektroautos, Stromspeicher und Photovoltaikanlagen für die breite Masse gebaut werden. Der Name geht auf den Physiker und Erfinder Nikola Tesla zurück und steht inzwischen in enger Verbindung mit Elon Musk, dem CEO (= Firmenchef) von Tesla. Elon Musk ist durch seine Beiteiligungen an besonders innvoativen Unternehmen bekannt geworden:

  • Beteiligung an Paypal
  • privates Raumfahrtunternehmen SpaceX, mit dem Musk Menschen zum Mars transportieren möchte.
  • The Boring Company = Tunnelbauunternehmen, das Menschen in sogenannten Pods womöglich schon bald mit bis zu 240 km/h pro Stunden transportieren kann. Ziel: „Hyperloops“, die eine Geschwindigkeit von bis zu 960 km/h erreichen und so eine Strecke von 570 km in 35 Min. zurücklegen können. Der erste Boring Company Tunnel in Los Angeles ist inzwischen übrigens fast fertig! Auf Instagram gibt es erste Videos davon, wie das Prinzip funktonieren soll:

 

 

The Boring Company will prioritize pedestrians and cyclists over cars

Ein Beitrag geteilt von Elon Musk (@elonmusk) am

 

Tesla Autos

Was macht Tesla Autos so besonders? Ich habe die Besonderheiten mal kurz zusammengefasst:

  • Es handelt sich um Elektroautos mit einer Reichweite von bis zu 565 km (je nach Modell und Ausstattung)
  • Teslas sind extrem sicher (Acht Surround-Kameras sorgen für 360°-Rundumsicht,  zwölf Ultraschallsensoren erkennen umliegende Objekte, ein nach vorn blickendes Radar ermöglicht eine simultane Sicht in alle Richtungen.
  • Das Laden der Autos am Supercharger (den speziellen Tesla Strom-Tankstellen) dauert nur ca. 40 Min. und ist für Fahrzeuge, die vor dem 15.01.2017 bestellt wurden kostenlos.
  • Das Design ist futuristisch (Der Tesla X hat z.B Flügeltüren!) und es gibt viele technische Innovationen wie z.B. einen Überhitzungsschutz für den Innenraum.
  • Unter der Motorhaube befindet sich ein 2. (kleiner) Kofferraum.
  • Es gibt Over-the-Air Software-Updates (also Online-Updates über das Internet, mit denen neue Funktionen ohne den Besuch einer Werkstatt aufgespielt werden).
  • Alle Tesla-Modelle einschließlich des Model 3 sind für autonomes Fahren ausgerüstet.

Mein persönliches Highlight ist aber die Beschleunigung bzw. das Fahrgefühl!

 

 

Welche Tesla Modelle gibt es?

 

  • Tesla S Limousine (5 + 2 Sitze)
  • Tesla X SUV mit Flügeltüren (bis zu 7 Sitze)
  • Tesla 3 „günstiger“ Tesla, ab Herbst 2018 in Deutschland erhältlich (5 Sitze)
  • Tesla Roadstar Sportwagen der Superlative* 4 Sitzplätze, abnehmbares Glasdach = Cabriofeeling

* 2,1 Sek. 0-100 km/h, 1000 km Reichweite, 400 km/h,





Der Tesla X im Überblick

Beim Tesla X handelt es sich um den ersten Tesla-SUV, mit einem Elektroantrieb und bis zu 7 Sitzen (= Platz für die ganze Familie). Sein besonderes Merkmal sind die Flügeltüren, die stark an den DeLorean aus der Zurück in die Zukunft Trilogie erinnern. Der Tesla X ist serienmäßig mit Allradantrieb ausgerüstet und hat mit der 100 kWh Batterie-Variante eine Reichweite von bis zu 565 km. Das absolute Highlight ist aber die Beschleunigung: 3,1 Sekunden braucht das Model X, um auf 100 km zu beschleunigen.

 

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Die gesamte Technik im Tesla ist ein Traum und lässt sich kinderleicht steuern. Das Navi zeigt dank einer Verbindung zu Google Maps  nicht nur den nächsten Stau an, sondern berechnet die Route gleich unter Berücksichtigung der nächsten Supercharger. Das Radio ist mit Spotify verbunden und die „Falcon Wing“ Flügeltüren lassen sich per Druck auf das Display ganz einfach öffnen und schließen. Ach ja: Da sich die Türen nach oben öffnen, genügt  bereits ein Spalt von etwa 30 cm, um die Türen zu öffenen. Sensoren stoppen die Türen rechtzeitig, falls sie Hindernisse neben oder über dem Auto erkennen.

 

 

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Die extrem große Panorama Windschutzscheibe gefiel mir im ersten Moment extrem gut, stellte sich im Laufe des Tages aber als unpraktisch dar, da man je nach Stand der Sonne einen Pop-Up Sonnenschutz benötigt, um nicht geblendet zu werden. Hier hätte ich eine automatische Abdunkelung / Tönung erwartet.

 

 

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Das Fahrgefühl

Das Fahrgefühl im Tesla X lässt sich schwer beschreiben! Die Tür schließt sich automatisch, wenn man auf die Bremse tritt. Um vom Vorwärts- in den Rückwärtsgang zu wechseln, muss man den Hebel neben dem Lenkrad nach oben oder unten bewegen. Eine Kupplung gibt es nicht. Sobald man den Fuß von der Bremse nimmt, fährt man los – und zwar völlig lautlos! Das beste ist aber die Beschleunigung: Durch den Elektromotor gibt es im Tesla quasi keine Verzögerung, so dass der Wagen in nur 3 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigt. Der abolsute Wahnsinn!

 

 

Autonomes Fahren im Tesla?!

Alle Tesla-Modelle (inkl. des Model 3 ) sind mit der notwendigen Hardware für autonomes Fahren ausgerüstet. Ich habe das Autopilot-System auf der Autobahn getestet und war überrascht, wie gut es funktionierte. Das Auto fuhr wie von Geisterhand durch die Kurven einer Baustelle und reduzierte das Tempo automatisch, als das Auto vor mir abbremste. Wirklich entspannen konnte ich mich dabei allerdings nicht – dafür ist mein Vertrauen in die Technik dann doch noch nicht groß genug. Außerdem ist man als Fahrer ja ohnehin verpflichtet, kontinuierlich den Fahrzeugbetrieb und den Verkehr zu überwachen um jederzeit zum Eingreifen bereit zu sein. Ich würde das Autopilot-System also vorerst nicht nutzen, finde die Weiterentwicklung dieser Technologie aber spannend und sinnvoll.

 

Ist der Tesla für Familien geeignet?

Abgesehen vom Preis ist der Texla X definitiv für Familien geeignet. Es gibt ihn als 5, 6 und 7 Sitzer (natürlich inkl. Isofix). Der Kofferraum könnte zwar größer sein – hier kann man aber notfalls auf eine Dachbox ausweichen.  Meine Kinder waren jedenfalls absolut begeistert von diesem Auto und wollten es nicht mehr hergeben!

 

 

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Wie weit kann man mit einem Tesla fahren

Die Reichweite beträgt je nach Modell bis zu 632 km. Falls man am Ziel nicht laden kann (und auch kein Supercharger auf dem Weg liegt), darf dieses somit maximal ca. 250 –  300 km entfernt liegen. Wir haben uns für eine Testfahrt nach Holland (Scheveningen) entschieden und waren überrascht, als wir vor Ort freie Ladeplätze in bester Lage vorfanden. Leider hätten wir uns für die einzelnen Anbieter aber vorab registrieren müssen, so dass ein spontanes Laden nicht möglich war und wir am Ende dann doch den für den Rückweg vorgeschlagenen Supercharger anfahren mussten.

 

 

 

 

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Wie tankt man einen Tesla?

Da gibt es 3 Möglichkeiten:

  1. Supercharger (Besonders schnelle Tesla Strom-Tankstellen)
  2. Starkstrom (Öffentliche Ladestation oder Tesla Wall Connector als Lademöglichkeit für zu Hause)
  3. Normale Steckdose (sehr langsam). Zum Vergleich: Mit dem normalen Schuko Steckdosen-Stecker lädt der Test 14 km pro Stunde, mit dem Wall Connector bis zu 81 km pro Stunde.

Die unterschiedlichen Ladekabel befinden sich übrigens im Kofferraum des Teslas.

 

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Nun möchte ich euch noch Antworten auf die Fragen geben, die mir in den letzten Wochen am häufigsten gestellt wurden:

 

Wie lange hält ein Tesla Akku? (Also: Wie lang ist die Lebensdauer?)

Die angestrebte Lebensdauer beträgt 1 Millionen Meilen (= 1.609.000 km) – das sollte reichen! Ob das bei den verwendeten Notebook-Akkus realistisch ist, kann ich nicht einschätzen. Das computergesteuerte Laden sorgt zumindest dafür, dass die Ladegeschwindigkeit an die Temperatur und den Akku-Füllstand angepasst wird. Das heißt: Wenn der Akku  z.B. ganz leer ist oder es sehr kalt ist, wird der Tesla langsamer geladen, was die Lebensdauer des Akkus erhöht. Laut Tests von Tesla selbst hat eine Batterie nach  800.000 km noch eine Kapazität von 80 %. Aktuelle Statistiken zeigen , dass Tesla-Fahrzeuge  nach 200.000 Kilometern weiterhin über 90% der ursprünglichen Akkukapazität vorweisen. Der Reichweitenverlust fällt somit relativ gering aus. Über den Garantiezeitraum von 8 Jahren (oder der festgelegten Kilometerzahl), garantiert Tesla eine verfügbare Akkukapazität von mindestens 70%. Für eine möglichst lange Lebensdauer empfiehlt es sich,  die Batterie nur für Langstrecken zu 100% zu laden und die Ladung sonst auf 70-80 % zu begrenzen. Die Begrenzung lässt sich im Fahrzeug oder per App einstellen.

 

Was passiert, wenn man mit dem Tesla liegen bleibt, weil der Akku leer ist?

Das habe ich nicht selbst getestet – auf der Seite Motor-Talk.de gibt es aber -> hier einen entsprechenden Testbericht. Kurz zusammengefasst: Die erste Bergung ist für Tesla-Besitzer kostenlos (diese beinhaltet wahlweise das Abschleppen zum nächsten Supercharger oder die Bereitstellung eines Ersatzwagens, was allerdings zeitaufwändig sein kann).

 

 

Sind Tesla Autos sicher?

Nun bin ich keine Expertin auf diesem Gebiet, die Argumente von Tesla klingen aber überzeugend:

 

  • Der Schwerpunkt des Autos ist durch die schwere Batterie unter dem Auto sehr tief, was das Überschlagsrisiko drastisch senkt!
  • Acht Surround-Kameras sorgen für 360°-Rundumsicht, zwölf Ultraschallsensoren helfen, umliegende Objekte erkennen.
  • Ein nach vorn blickendes Radar durchdringt dichten Regen, Nebel, Staub und selbst vorausfahrende Fahrzeuge, um simultane Sicht in alle Richtungen zu ermöglichen und Unfälle zu verhindern.
  • Spurwarnfunktion schützt vor unabsichtlichem Verlassen der Fahrspur
  • Außerdem gibt es ein „Automatic Emergency Braking“ und eine „Blind Spot Detection“ Funktion.

Das Model X erzielte nicht nur fünf Sterne in jeder Kategorie und Unterkategorie der US NCAP Sicherheitsbewertung (einschl. Fußgängerschutz), sondern zeichnet sich auch durch das geringste Verletzungsrisiko für Insassen bei Unfällen aus.

 

 

 

Stellen die Akkus im Falle eines Unfalls eine Gefahr da?

Um die Akkus vor äußeren Einwirkungen bei Unfällen zu schützen, gibt es eine extrem stabile Titanplatte unter dem Akkupack. Außerdem haben Rettungskräfte Zugriff auf eine Datenbank, in der sie sehen können, an welchen Stellen ein Fahrzeug ohne Gefahr aufgeschnitten werden kann.

 

Sind Teslas wirklich umweltfreundlich?

Ich habe versucht, diese Frage für mich zu beantworten – es ist mir aber nicht abschließend gelungen. Es werden Akkus verwendet, die zunächst gebaut werden müssen, was laut Kritikern wiederum mit einem extrem hohen CO2 Ausstoß verbunden ist. „Mit einem handelsüblichen europäischen Fahrzeug mit Verbrennungsmotor kann ein typischer Verbraucher  ganze 8 Jahre fahren, bevor das Auto die Umwelt so stark belastet, wie die Akku-Produktion für ein Tesla Model S“ rechnet das schwedische Umweltministerium laut diesem Bericht vor. Dabei wurde aber nicht bedacht, dass die Produktion der Akkus in der Gigafactory 1, also die Akku Fabrik von Tesla in Nevada (= Größte Batteriefabrik der Welt ) zu einem immer größer werdenden Teil unter Verwendung von Strom aus erneuerbaren Energien erfolgt. Die sogenannte Well-to-Wheel-Betrachtung („vom Bohrloch bis zum Rad“) der CO2-Emissionen, d.h. die Berücksichtigung aller Faktoren von der Herstellung der Fahrzeuge bis zum Verbrauch innerhalb des gesamten Lebenszyklus auf dem > Tesla Blog sieht da schon anders aus. Mein Bauchgefühl sagt mir, dass es sinnvoll ist, Alternativen für benzinbetriebene Autos zu suchen. Das kann wiederum nur gelingen, wenn man damit anfängt! In jedem Fall bleibt die Erkenntnis, dass Elektorautos momentan umso umweltfreundlicher sind, je kleiner der Akku ist (=je weniger Akkuzellen verbaut wurden).  

 

Enthalten Tesla Akkus seltene Erden?

Die Induktionsmotoren des Modell S enthalten keinen seltenen Erden, die Magnetmotoren im Tesla 3 aber schon. Der vermeintliche Grund: Magentmotoren sind günstiger und um ca. 15 % effizienter. Das Problem: Seltene Erden sind ein knapper Rohstoff und hauptsächlich in China verfügbar. Dieses Monopol führt dazu, dass die Preisentwicklung schwer absehbar ist.

 

Was passiert mit alten Tesla Akkus?

Laut Tesla (bzw. -> diesem Artikel) werden die Akkus im SMELTING Verfahren recycelt. „Gewinnt man Kobalt und Nickel durch diese Art von Recycling, spart man dadurch 70% CO2 im Vergleich zur Erstgewinnung“, so Tesla. „Das einzige Restprodukt bei diesem Prozess ist eine Schlacke, die Kalzium-Oxide und Lithium enthält und zum Herstellen von Beton genutzt werden“, so Tesla weiter.




Was kostet ein Tesla?

Das Modell Tesla S kann man auf der Tesla Website aktuell (07/2018) ab ca. 69.000 € konfigurieren,  den Tesla X gibt es derzeit für ca. 94.000 €. Ab dem Herbst 2018 wird das Modell 3 auf dem deutschen Markt erhältlich sein. Der Preis wird vermutlich bei bei 30-40.000 € liegen.

 

Mein Fazit:

Ich bin begeistert. Sehr sogar! Es ist fast so, als hätte jemand „mein persönliches Traumauto“ gebaut. Selbst die vermeintlichen Nachteile (also die geringere Reichweite im Vergleich zu Benzinern und die recht lange Ladezeit von ca. 30 – 40 Minuten) reichen nicht aus, um meine Begeisterung zu mindern. Ganz ehrlich: Wäre der Tesla X nicht so wahnsinnig teuer, würde ich ihn spontan gegen meinen geliebten Mini eintauschen. Ob ich diese Entscheidung bereuen würde, sobald der „Reiz des Neuen“ verpufft ist (so wie es z.B. bei meiner AppleWatch der Fall war?) Vielleicht! Andererseits haben wir nicht nur eine Garage, die sich mit einem Wall Collector nachrüsten ließe, sondern auch eine Photovoltaikanlage auf dem Dach. Eigentlich perfekte Voraussetzungen für ein Elektroauto! Ich schaue mir die Entwicklung in den nächsten 1-2 Jahren mal an und werde mich dann entscheiden – und anschließend natürlich hier auf dem Blog über meine Entscheidung berichten! 😉

 

So, nun bin ich wie immer auf euer Feedback gespannt. Gibt es noch Punkte, die ich in meinem Beitrag vergessen habe? Oder Fragen, die offen geblieben sind? Ich freue mich über Kommentare!

 

Viele Grüße,

 

 

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4 comments on “Tesla X: Mein Traumauto hat Gestalt angenommen! :-)”

  1. Schöner Bericht, kleine Anmerkung: Dachbox klappt wegen der Falcon Wing Doors leider nicht, bleibt nur AHK; aber, als 5-Sitzer hat das Model X mehr als genug Platz. Wir haben uns letzte Woche für einen entschieden, meine Frau freut sich über die erhöhte Sitzposition, meine Kinder über Spotify und ich hätte lieber ein Model S genommen; freue mich aber auch narrisch.

    • Hallo Rudi,
      vielen Dank für den Hinweis bezüglich der Dachbox und: Wie toll, dass ihr euch für das Modell X entschieden habt! Ich bin ein großer Fan und freue mich gerade mit euch!! 🙂

      Viele Grüße,
      Patricia

  2. Ich saß schonmal in dem Wagen drin und muss sagen, dass es einen sehr guten Eindruck macht. Die Verarbeitung ist sehr stabil und die Technologie übertrifft alle anderen Marken. Vor allem die Reichweite und die Beschleunigung müssten viele überzeugen.
    Grüße

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