Das einfachste und schnellste Stockbrot der Welt!

 

Schnell und einfach: Stockbrot -Teig aus dem Kühlregal!

 

Wir haben gestern spontan im Garten gezeltet und weil zum Zelten bei uns auch ein kleines Lagerfeuer dazu gehört, wir aber keine Feuerstelle in unserem Mini-Garten haben, habe ich kurzerhand unseren alten Grill zu einer kleinen Feuerschale umfunktioniert. Das hat super geklappt und wir hatten großen Spaß!

 

Stockbrot-Teig aus der Kühltheke?!

Während die Kinder mit ihren Stöcken in der Glut kokelten, fiel mir plötzlich ein, dass ich noch 1 Paket Croissant-Teig im Kühlschrank hatte (-> ich benutze z.B. die Lidl Eigenmarke, schmeckt wie Knack & Back, ist aber günstiger) . Aus diesem Teig hatte eine Freundin letztes Jahr auf dem Kindergeburtstag ihres Sohnes Stockbrot gemacht. Was für eine geniale Idee!!

 

 

 

Nun hatten wir zwar keine Zeit mehr, Stöcke für das Stockbrot zu wässern, das war aber kein Problem: Wir haben einfach die Gemüsespieße aus Metall verwendet, die ich irgendwann mal beim Discounter gekauft hatte. Alternativ könnt ihr natürlich auch solche Spieße (-> Amazon Affiliate Links) verwenden oder im Baumarkt einfache Bamusstäbe verwenden.




 

Das braucht man für das Stockbrot:

  • 1 Stock oder Gemüsespieß pro Kind (Stock am besten einige Stunden lang wässern und die Spitze zurecht schnitzen)
  • 1 Packung Croissant Teig aus der Kühltheke (z.B. Knack und Back – reicht für 12 – 18 Stockbrote – je nach Länge des Stabes).

 

 

Die Vorbereitung:

Ihr nehmt ca. 1/3 (bis 1/2) eines  Teig-Dreiecks und wickelt es ganz dünn (!) um den Stab. Anschließend drückt ihr den Teig mit den Händen richtig fest. Wir haben anfangs zu viel Teig benutzt – das Ergebnis: Das Stockbrot wurde „wabbelig“ und bis es von innen gar war, ist es von außen verbrannt. Ihr solltet also weniger Teig nehmen als auf dem Foto (ich habe leider vergessen ein 2. Foto zu machen!).

 

 

Nun können die Kinder die Stöcke auch schon über das Feuer halten. Wichtig: Den Teig niemals IN die Flammen, sondern stets ÜBER die Flammen halten, sonst verbrennt der Teig!

 

So sieht das fertige Stockbrot aus! Super, oder?

 

Der große Vorteil am Fertigteig:

  • Keine Vorbereitungszeit!
  • Schmeckt lecker!
  • Es ist super schnell fertig – wesentlich schneller als unser Hefeteig Stockbrot im letzten Jahr.

 

 

Unser Fazit:

Uns hat das Stockbrot richtig gut geschmeckt! Die Kinder haben noch verschiedene Variationen getestet: Mit Zimt und Zucker und mit Nutella – beides war super! Mir reichte die pure Variante! Gerade für Kindergeburtstage und spontane Aktionen finde ich das Rezept  perfekt!

 

 

Noch ein kleiner Tipp zum Schluss: Ihr könnt das Stockbrot statt über einem Feuer auch über Kohle-Brickets garen – das geht schnell, stinkt nicht nach Rauch und die Kinder können ihr Stöcke einfacher über die Glut halten. Allerdings fehlt dann das Lagerfeuer – Feeling. Es ist also Geschmackssache.

Probiert es doch mal aus und lasst mich wissen, wie euch diese Idee gefällt! 🙂

Liebe Grüße,

 

P.S.: Falls ihr DAS PERFEKTE STOCKBROT REZEPT kennt, könnt ihr das hier auch gerne als Kommentar posten oder mir eine Mail schreiben, dann nehme ich das noch mit in den Beitrag auf.

 

 

Noch mehr Ideen und Aktivitäten für Kinder findet ihr auch auf meiner Sommer Bucket List (inkl. gratis Vordruck!).

 

Ich freue mich, wenn du meinen Beitrag teilst:

2 Kommentare auf Das einfachste und schnellste Stockbrot der Welt!

  1. Andrea
    18. Juni 2017 at 22:27 (2 Monaten ago)

    Sehr cool – Danke für den Tipp! Stockbrot würde beim letzten Grillen schon vehement angefordert, aber ich hatte keine Lust auf Hefeteig. Aber so geht es ja ruckzuck.
    Und wir haben den gleichen Grill, einmal alt und vergammelt und einmal neuer, aber inzwischen auch naja…
    Viele Grüße,
    Andrea

    Antworten
    • patricia92
      19. Juni 2017 at 10:41 (2 Monaten ago)

      Ja, genau so war es hier auch! Jetzt haben wir immer ein Paket von dem Fertigteig im Kühlschrank! 🙂 P.S.: Der Teig muss unbedingt ganz DÜNN um den Stock gewickelt werden, sonst wird er matschig! Liebe Grüße, Patricia

      Antworten

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